Willkommen an der Yokohama Internationalen Oberschule
 
PAD
 

Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) vergibt jährlich über die deutsche Botschaft in Tokyo fünf Stipendien an japanische Oberschüler für eine einmonatige Studienreise in Deutschland. Die Gruppe nimmt dort am Unterricht an Gymnasien teil und reist gemeinsam mit jugendlichen Deutschlernern aus aller Welt durch Deutschland. Seit 2002 nehmen Schüler der Gaigo bzw. Kokusai Oberschule daran teil. 2006 sind sogar 3 Schülerinnen der Gaigo in den Genuss einer PAD-Teilnahme gekommen, in den Jahren 2008 und 2009 war jeweils eine Schülerin per PAD im August in Deutschland.


PAD-Austausch 2009

Der Monat im August 2009 verging wie im Fluge und es war die tollste Erfahrung in meinem Leben. Ich vergesse nie den Monat, den ich in dort verbracht habe.
Aiko mit ihren Freunden in Deutschland Bevor ich nach Deutschland fuhr, hatte ich große Sorge, ob ich auf Deutsch kommunizieren kann.
Die Mitglieder meiner Gruppe kamen aus der Tschechischen Republik, Benin, Palästina, Kanada und Japan. Alle können gut Deutsch sprechen, also habe ich gedacht, dass ich mit ihnen nicht auf Deutsch kommunizieren kann. Aber in Wahrheit waren sie immer sehr nett und freundlich zu mir und haben oft mit mir gesprochen. Wenn ich nicht gut Deutsch sprechen konnte, haben alle Freunde mir geholfen. Daher ist meine Sorge verschwunden und ich konnte sofort gute Freunde haben.
In Bonn haben wir die Bonner Universität besucht, und da haben wir bis nachts Fußball gespielt. Es hat Spaß gemacht!! In Deutschland wird es später dunkel als in Yokohama. Darüber habe ich mich gefreut.
Am nächsten Tag hatten wir den Internationalen Abend. Da konnte ich etwas über viele Länder lernen, und ich freute mich, dass viele Ausländer an der japanischen Sprache Interesse haben. Und ich habe den Kölner Dom besucht. Als ich Mittelschülerin war, habe ich gedacht, dass ich einmal zum Kölner Dom gehen möchte, also ging diesmal ein Traum in Erfüllung. Der Dom war viel größer als ich dachte, und wir sind die Treppe hinauf bis zur Spitze des Doms gestiegen. Von da aus bietet sich eine herrliche Aussicht auf die Stadt von Köln und den Rhein.
Aiko mit ihren Freunden in Deutschland Nach dem Aufenthalt in Bonn sind wir nach Neustadt gefahren. Am Bahnhof Neustadt war unsere Gastfamilie, und ich habe zum ersten Mal meine Gastschwester, Sophia gesehen. Als ich das erste Mal nach Hause angekommen bin, gab es an der Tür "Herzlich Willkommen" auf Japanisch. Ich freute mich, dass ich von meiner Gastfamilie willkommen geheißen wurde. Beim ersten Abendessen haben wir im Garten Barbecue gemacht und sie haben viel mit mir gesprochen. Obwohl ich auf ihre Fragen nicht antworten konnte, hörten sie mir immer fleißig zu und haben mein Deutsch gelobt, weil ich erst seit zwei Jahren Deutsch lerne. Sie waren sehr, sehr nett und freundlich. Jeden Tag bin ich mit Sophia zur Schule gegangen und ich hatte etwa drei oder vier Klassen auf Deutsch. Zum Beispiel Politik, Musik, und Geschichte. Jeder Unterricht war schwierig für mich, aber ich konnte viele Sachen durch den Unterricht lernen. Außerdem war das Schulleben sehr, sehr lustig, weil ich viele gute Freunde bekommen konnte. Also bin ich jeden Tag zur Schule gegangen, um Freunde zu treffen.
Aiko mit ihren Freunden in Deutschland Am Freitag sind wir in Neustadt mit der Familie in ein Musical gegangen. Wenn ich die Erzählung nicht verstehen konnte, hat Sophia sie mir immer mich erklärt. Das war sehr schön!!
Ich habe großes Glück gehabt, dass ich eine tolle Familie treffen konnte. Mein Vater in Neustadt ist sehr lustig. Immer wenn ich mit meinem Vater zusammen war, konnte ich aus dem Lachen nicht herauskommen. Meine Mutter ist sehr, sehr nett, und sie kann gut kochen. Also konnte ich jeden Tag sehr leckere Speisen essen. Außerdem hat sie für mich viel deutsches Essen gekocht. Alles schmeckte sehr gut. Und Sophia ist auch nett, und sie war immer mit mir zusammen. Wir haben viele Spiele zusammen gespielt, sind einkaufen gegangen, haben Kuchen gebacken und viele Fotos gemacht...alles hat sehr viel Spaß gemacht!! Die Zeit, die ich mit der Familie in Neustadt verbracht habe, war ganz, ganz schön, also als ich Tschüs sagen musste, fiel es mir sehr schwer. Ich hatte wirklich eine wunderbare Zeit. Diese Tage sind meine Schatz, den ich nicht vergessen kann.
Aiko vor ihrem Gymnasium in Hannover Nach dem Homestay sind wir nach Berlin gefahren!! Die Stadt ist ähnlich wie Tokyo. Aber ich freute mich, dass ich die Berliner Mauer sehen konnte!! Sie war künstlerisch. An einem Tag haben wir bis nachts Bowling gespielt, ein Musical gesehen und sind ins Kino gegangen. Alles hat sehr viel Spaß gemacht. Solche Sachen, die ich in Japan auch tun kann, haben mir sehr gefallen, weil ich sie zusammen mit Leuten aus verschieden Ländern gemacht habe.
In Bayern sind wir auf die Zugspitze gestiegen. Es war schlecht, weil es sehr kalt war und sich leider vom Gipfel aus eine schlechte Aussicht bot. Aber das ist in Bayern die beste Erinnerung.
Ich bin sehr glücklich, dass ich an diesem Programm teilnehmen konnte. Ich möchte unserem Reiseleiter Darius, unserer Assistentin Marleen, der Begegnungsschülerin Sabrina, meiner Familie und meinen lieben Freunde von Gruppe 23 "Herzlichen Dank" sagen!!!!! Diese Reise ist mein Schatz und ich schätze mich glücklich, dass ich gute Freunde in der Welt haben kann. Die Freundschaft ist auch ein Schatz. Ich möchte den vielen neuen Freunden immer und ewig treu sein!!

Aiko Kawasaki





PAD-Austausch 2008

In diesem Jahr war Narumi Teilnehmerin am PAD-Programm.


PAD-Austausch 2006

Erst möchte ich mit ganzen Herzen sagen, danke!! Für unsere Reise Leiterin Birgit, Assistentin Valentina und Vicky, Familie Thormählen und meine dicksten Freunde Gruppe35!!!! Meine Reise war sehr schön dank euch. Es war super lustig mit euch so viel gesprochen und soooooo viel gelacht zu haben. Ich werde es nie vergessen! Wir müssen in Kontakt bleiben und uns wiedersehen!!!!!!!!
Durch das PAD Programm habe ich viele gute Freunde bekommen. Ich finde, dass es für mich der wichtigste Punkt vom PAD Programm ist. In meiner Gruppe gab es Teilnehmer aus Japan, aus der Tschechischen Republik, dem Senegal, Korea und Guatemala. Einen Monat haben wir uns jeden Tag getroffen, also konnten wir so viel sprechen und uns tief befreunden! Erst hatte ich Sorge, ob ich mit ihnen gut kommunizieren kann. Als ich die Gruppenfreunde zum ersten Mal getroffen habe, war ich sehr erstaunt, weil alle gut und schnell Deutsch sprechen konnten!! Einige haben vier Jahre, andere haben schon elf Jahre Deutsch gelernt!!!! Anfangs hatte ich Probleme, weil ich nur zwei Jahre Deutsch gelernt habe. Aber immer, wenn ich sie nicht verstehen konnte, haben sie es noch einmal gesagt. Wenn ich etwas Falsches gesagt habe, haben sie mich berichtigt! Dank ihrer vielen Hilfe konnten wir so viel über unsere Heimat, unsere Familie und sogar die Liebe sprechen!!!! Diese Freundschaft, die ich in Deutschland gefunden habe, ist mein Schatz!!! Es war super lustig mit ihnen so viel zu lachen! Ich bin sehr, sehr glücklich sie durch das PAD Programm kennen gelernt zu haben! Ich werde mehr Deutsch lernen, und möchte mit ihnen mehr sprechen.
Mein großes Glück war, dass ich meinen 18ten Geburtstag in Deutschland begrüßt habe! Am 17. August um 0:00 im Hotel Bonn hat es geklopft und als ich die Tür aufgemacht habe, haben zu meinem Erstaunen die Gruppefreunde dort gestanden!! Sie haben mir "Alles Gute zum Geburtstag!!" gesagt und viele Geschenke gegeben!!!! Eine Kette, ein Federmäppchen, Schokolade usw.! Es war mir wie ein Traum!! Noch dazu am Morgen, als ich das Frühstück gegessen habe, haben einige Freunde etwas gebracht. Es war Donuts mit einer Kerze!! Und sie haben mir "Happy Birthday to You" gesungen! Es war super glücklich für mich! Aber noch mehr, als ich im Zug war (an diesem Tag sind wir nach München gefahren) sind unsere Assistentin Valentina und Gruppenfreunde zu mir gekommen und haben mir ein großes Geschenk mit Karte gegeben!!! Und sie haben für mich noch einmal "Happy Birthday to You" gesungen!! Ich war so glücklich, dass ich weinen könnte. Ich finde, dass es mein glücklichster Geburtstag geworden ist.
In München haben wir das Konzentrationslager Dachau, den Marienplatz usw. besucht. Meine wertvolle Erinnerung in München ist, dass ich dort meinen Lieblingsplatz gefunden habe. Das ist die Zugspitze!! Auf der Spitze war es mir sehr kalt, aber es war egal, weil die Landschaft sehr, sehr schön war! Wie kann ich die Schönheit ausdrücken? Ich finde, dass ich es nicht mit Worten beschreiben kann. Die Sonne war ganz nahe, die Luft war sehr klar…. Mir war, als wäre ich ein Vogel. Ich werde die schöne Landschaft nicht vergessen.
In Berlin haben wir Potsdam, das Parlamentsgebäude usw. besucht. In Berlin habe ich viel über deutsche Geschichte gelernt und finde, dass die Haltung von Deutschland zu seiner Geschichte wunderbar ist. Wir haben z.B. das Denkmal für die ermordeten Juden besucht, das mitten in der Stadt liegt. Und in dem Museum können wir alles lernen, was Deutschland den Juden angetan hat. Ich habe mich gewundert, dass sie ihre Fehler eingestehen und darüber nachdenken.
Mein Aufenthalt in Hamburg war auch sehr schön. Habe ich bei einer Gastfamilie gewohnt und bin mit der Gastschwester in die Schule gegangen. Meine Gastfamilie besteht aus 4 Personen, dem Mädchen Kerstin, sie ist 15 Jahre alt, ihrem Bruder Thorben, er ist 10 Jahre alt, Papa und Mama. Papas lustige Witze, Mamas hübsches Lächeln, die immer ganz nette Kerstin, der muntere Thorben. Wir haben so viel gesprochen und gelacht. Ich hatte kein Heimweh, weil ich auch in Deutschland eine schöne Familie hatte. Es hat mich sehr gefreut, dass sie mich als wirkliche Familie empfangen haben.
In Bonn, und in Hamburg haben wir zwei International Abend gehabt. Am International Abend müssen alle Teilnehmer Präsentationen über ihre Heimat machen. Es war wirklich wertvoll, dass man durch den Abend verschiedene Länder kennen lernen kann. Ich kann jetzt antworten, wo Guatemala liegt! Jede Präsentation war sehr interessant und ich finde, dass es zwei gute Punkte vom Internationalen Abend gibt. Erstens können wir verschiedene Länder kennen lernen und zweitens können wir einmal unsere Heimat tief verstehen! Durch die Präsentation können wir einmal den Reiz von unserer Heimat finden. Das ist auch schön. Es war für mich ein eindrucksvoller Abend. Mein Aufenthalt in Deutschland ist sehr schnell vergangen, aber während eines Monats habe ich so viel gelernt und es war wirklich schön!. Ich werde es nie vergessen!

Keito Tatematsu


Ich war sehr glücklich, dass ich an PAD Programm teilnehmen konnte. Dieser Aufenthalt in Deutschland ist eine gute Erinnerung in Sommerferien. Mitglieder in meiner Gruppe kommen aus Korea, Senegal, Guatemala, Tschechische Republik, Japan und Deutschland. (Eine Reiseleiterin, eine Assistentin, und eine Begegnungsschülerin kommen aus Deutschland.)
Rumi mit ihren Freunden in Deutschland Am 14. August sind wir in Bonn angekommen. Ich bin mit Mischel, die aus Guatemala kommt, in dem gleichen Zimmer geblieben. Sie hat mir viel über Guatemala erzählt. Und das war sehr interessant. Aber ich war vom Flug müde, deshalb bin ich sofort ins Bett gegangen. Am nächsten Tag habe ich mit zwei Koreanerinnen gesprochen. Ich war überrascht, weil sie viel über Japan gewusst haben. Besonders japanische Comic!! Der eindrucksvollste Ort war Kölner Dom. Als ich in Japan über Deutschland gelernt habe, mochte ich immer dort gehen. Das bunte Glas in dem Dom war sehr schön. Aber die Erklärung von dem Reiseführer war sehr schnell, und ich konnte nicht so gut verstehen....
Wir haben Internationaler Abend am ersten Mittwoch gehabt. Jedes Land musste Präsentation machen. Ich konnte viele verschiedene Kulturen kennenlernen. Wir haben Präsentation über Yukata und japanische Schrift gemacht. Das war sehr schwer, japanische Schrift zu erklären. Ich hoffe, dass das anderen Teilnehmer/ Teilnehmerinnen gefallen hat.
Nach dem Aufenthalt in Bonn, sind wir nach München gefahren. Und dort konnten Keito und ich unsere Gastschwestern in Bad Aibling wieder treffen. Ich danke meiner Reiseleiterin und Assistentin für dieses Wiedersehen. Wir konnten zusammen Mittagessen essen. Ich habe sehr schöne Zeit verbracht. Nach dem Wiedersehen sind wir zur Pinakothek gegangen. Ich mochte unbedingt dorthin gehen, weil es viele berühmte Bilder gibt. Jeden Tag haben wir viele Orte besucht. Und wir sind spät in der Nacht ins Hotel zurückgekommen. Alle Orte haben mir gut gefallen, besonders die Zugspitze! Ich bin nie auf den Mt. Fuji gestiegen, aber ich habe schon den höchsten Berg in Deutschland bestiegen. Ich habe gehört, dass es sehr kalt auf der Zugspitze ist. Deshalb habe ich 7 Kleidungen getragen.
In Berlin sind wir eine Woche geblieben. Ich habe gedacht, dass Berlin ein bisschen ähnlich wie Tokyo ist. Es gab viele moderne Gebäude...!!Ich habe Geschichte über Deutschland und Juden gelernt. Ich möchte nicht nur Deutsch, sondern auch Geschichte mehr lernen. Diese zwei Wochen haben mir viel Spaß gemachat. Als ich in Hamburg angekommen bin, habe ich viel Angst gehabt. Das war erste das Mal allein bei einer Gastfamilie. (Ich habe in Bad Aibling mit anderem Japaner bei einer Gastfamilie gewohnt). Und das war sehr traurig, dass ich andere Gruppe Tschüss sagen musste.
Rumi mit ihren Freunden in Deutschland Meine Gastschwester, Miri, ist zum Bahnhof gekommen, um mich abzuholen. Ich habe vor der Reise ein Foto von ihr bekommen, deshalb konnte ich sie sofort finden. Ich finde sie sehr lustig. Miri hat eine jüngere Schwester, die Katrin heißt. Katrin mag Japan sehr und hat viele japanische Sachen. Sie hört oft japanische Popmusik. Sie hat mich immer gefragt, wie der Text auf Deutsch heißt. Das war so schwer, einen Teil des Textes ins Deutsche zu übersetzen.
Manchmal musste ich allein zur Schule gehen (weil Miri verschlafen hat!). Ich fühlte mich, als ob ich allein in Deutschland wohnte. Ich bin zum ersten Mal allein in den Bus eingestiegen. Das war ein lustiges Erlebnis. In der Schule haben wir eine Zeitung gemacht. Ich habe mit Keito gearbeitet. Andere Tage haben wir Ausflug nach Lübeck gemacht. Die Stadt in Lübeck war sehr schön! Ich habe gedacht, dass ich dort wohnen möchte.
Den letzten Tag haben mir Miri und Katrin ein Geschenk geschenkt. Ich habe das Geschenk in dem Zug aufgemacht. Das war ein Heft, in dem sie mir geschrieben hat.
Ich kann diese 4 Wochen nicht vergessen. Das ist meine beste Erinnerung. Ich habe nicht nur Deutsch, sondern auch viele verschiedene Kulturen kennen gelernt. Ich habe mich mit Mitgliedern in meiner Gruppe und anderen Gruppe gut befreunden! Ich möchte mit anderen Mitgliedern in Kontakt bleiben und irgendwann wieder nach Deutschland fahren.

Rumi Hasegawa


Die Reise war meine zweite Reise nach Deutschland. Letztes Jahr bin ich nach Bayern gefahren. Also war ich ein bisschen stolz darauf, dass ich an den Aufenthalt in Deutschland gewöhnt bin. Zugleich kenne ich nicht wenig Deutschland und deutsche Kultur, habe ich gedacht.
Aber ich habe es nicht richtig gefunden. Ich habe mich in Bonn, München, Berlin und Hamburg aufgehalten. Alle Städte haben verschiedenes Aussehen. Ich sage nicht nur Gebäude, sondern auch die Atmosphäre, zum Beispiel, die Mode oder Mundart. Was ich hervorheben soll, ist die Tatsache, dass Deutschland viele traditionelle Gebäude hat. Noch dazu benutzen Deutsche sie als ihr Haus. In Japan gibt es nicht so viele traditionelle oder alte Gebäude. Und wir brechen Altes sofort ab. Ja,! wir denken nicht daran es auszubessern. Natürlich hat Japan so viele Erdbeben. Aber ich denke, das ist nicht der größte Grund. Kurzum, Japaner sind Modenarren. Aber ich glaube, dass wir Japaner Traditionelles oder Altes mehr schonen sollen, wie Deutschland!! Der Geist ist auch wichtig für Umweltschutz. Deutschland schützt, was es jetzt gibt, zum Beispiel die Marienkirche in Dresden. Meine Gastmutter, Catrin, hat mir erklärt, "Die Marienkirche war zerbrochen, aber man hat die Trümmer gesammelt und sie wiederaufgebaut!!" Ich finde es sehr herrlich. Daher kommt es, dass Deutschland im Umweltschutz ein hoch entwickeltes Land ist!!
Der Aufenthalt bei meiner Gastfamilie in Hamburg bringt mir größtes Verständnis für das Leben in Deutschland. Selbstverständlich Mahlzeit, Erziehung und Wohnung, aber Verkehr auch. Ich interessiere mich für Autobahn.
Und dann war es wirklich eindrucksvoll für mich das Deutsche Historische Museum zu besuchen. Ich studiere Drittes Reich in meiner Oberschule. In Japan sagt man, dass Deutschland und Japan sich gleichen. Besonders Kriegszeit (1930s-1945) gleicht sich wirklich, glaube ich. Deutschland und Japan haben auch Faschismus aufgenommen. Und diese Zwei erlitten Niederlage zusammen. Natürlich studiere ich deutsche Geschichte, weil ich Deutschland mag. Aber um deutsche Geschichte zu lernen ist es auch gut Japan zu kennen, glaube ich.
Aber, rundheraus gesagt, habe ich nicht so viel vom Museumsbesuch erwartet, weil Geschichte von Dritte Reich dunkelste Seite von Deutschland ist, und es ist unerwünscht Ausländern dunkle Seite zu zeigen. Aber ich konnte sie auch studieren. Ich glaube, dass es sehr mutig und wichtig ist.
Ich habe eine Rede von Herrn Richard von Weizsäcker am 8 Mai 1985 gelesen. Und ich finde es sehr herrlich, und was für Deutschland gilt, gilt auch für Japan, glaube ich. Das japanische Heer hat auch unmenschliche Tat gegen andere Länder in Asien gemacht. Aber nun baut Deutschland ein gutes Verhältnis zu anderen europäischen Länder, aber Japan nicht. Der Geist von Weizsäcker, der uns alle Seiten von Deutschland zeigt, ist am Leben.
Anderseits konnte ich viele andere Kulturen von anderen Teilnehmern lernen. Der Aufenthalt mit anderen Teilnehmern ist mein großes Vermögen. Außerdem konnte ich über die japanische Kultur reflektieren. Der Internationale Abend war sehr interessant!!
Ich konnte so viele wichtige Dinge im PAD-Programm lernen. Deutsche Kultur, japanische Kultur und Anderes!! Ich danke für den fantastischen Aufenthalt. Ich will mehr mein liebes Deutschland und Japan lernen!!
Ich danke ihnen von ganzem Herz.

Mika Inaishi



PAD-Austausch 2005

Ich frage mich, wie ich mein Gefühl ausdrücken kann. "Interessant" "lustig" "nützlich" "wertvoll" ...jede Wörter sind richtig, aber sie passen nicht. Ich kann nicht mit Wörtern beschreiben; die Reise in PAD war so schön. Ich bin in Deutschland nur 2 Wochen geblieben, aber da habe ich viel erlebt und etwas Wichtiges bekommen.
Asami in der Humboldt Uni Der Hauptzweck der Reise war Universitäten zu besuchen. Ich war sehr beeindruckt und aufgeregt, Universitäten in eigener Person zu sehen und die Atmosphäre zu fühlen. Ich habe großes Interesse für Universitäten in Deutschland gehabt. Meine vage Vorstellung ist klarer geworden, und ich habe mich zum Studium in Deutschland entschlossen. Ich finde das Universitätswesen in Deutschland sehr gut, dass da Studenten/Studentinnen sein eigenes Fachgebiet früher als bei uns lernen. Das hat auch mein Interesse für Universitäten in Deutschland größer gemacht. Es war eine wirklich gute Chance, meine Zukunft ernster zu Überlegen.
Außer die Universitäten zu besuchen, haben wir sehr viel gemacht: wir gingen in Theaters und auf eine Party, besichtigte die Sehenswürdigkeit, gingen einkaufen, aßen viele guten deutschen Speisen usw. Alles war ganz schön, und ich habe jeden Tag genossen. Aber ohne über meine Freunde/Freundinnen zu sprechen, kann ich nicht über meine Reise sprechen. Durch die Reise habe ich viele Freunde/Freundinnen in der Welt kennen gelernt. Zuerst hat das Deutschkönnen der anderen Schüler mich überwältigt, und es war alles was ich konnte machen, viel sowieso auf mein schlechtes Deutsch zu sprechen und zu lächeln. Als wir redeten, müssen sie die Mühe gehabt haben. Aber alle waren immer sehr nett und sie haben mich freundlich angeredet. Als ich in Schwierigkeiten war, haben sie immer mir geholfen, und sie haben mir auch viel Deutsch gelehrt. Als ich lächelte, lächelten sie auch, und das hat mich froh gemacht. Ich habe gelernt, dass wenn man mit jemand spricht, die Sprache sehr wichtig ist, aber es etwas auch sehr Wichtiges gibt. Ich bin sicher, dass ohne sie ich nicht mich so amüsieren konnte. Ihre Freundlichkeiten werde ich nie vergessen, und ich hoffe wir sind für immer gute Freunde/Freundinnen.
Asami mit Freunden Die Reise war mir ein Traum…Es ist mir eine Ehre, dass ich so gute Chance wie das haben konnte. Ich möchte Danke Schön allen Beteiligten sagen - der Deutsche Regierung, der beste Gruppe 37 Jae-yun, Sakshi, Lila, Gaby, Cathy, Yun-ok, Nana, Devika, Kevin, Boyuan, Ryusuke, Hanane und Ulrike, meinen guten Freunde/Freundinnen Klaudija, Bernardo, Maria, Diego, Tanja, Arbrora, Lucie, Martina, Elisabeth, Marko, Hanne, Malin, Amelie, Ilaria, Ewelina, Kinga, Szilvia, Elen, Massimiliano, Antti, Marta, Maria, Lutz, Kathi, und Goethe Institut in Japan, meinen deutsche Lehrer und Lehrerin, und meiner Familie. Jeden Tag in Deutschland habe ich gedacht, wenn doch ich mehr Deutsch gelernt hätte. Jetzt bin ich sicher, dass ich mehr Deutsch lernen und so bald wie möglich nach Deutschland zurückfliegen will. Es ist mein Traum, Diplomatin zu werden und für die besseren Verhältnis zwischen Japan und die Ausländer zu arbeiten. Ich werde nie alles vergessen, und einmal realisiere ich meinen Traum und wende ich meine Erfahrung in PAD praktisch an!

Asami Katano



PAD-Austausch 2004

Ich erinnere mich noch deutlich daran, dass ich von meinem Lehrer gehört habe, dass ich die Prüfung vom PAD bestanden habe. Darüber habe ich mich sehr gefreut, denn es war mein Traum, die Prüfung zu bestehen. Mein Aufenthalt in Deutschland ist sehr schnell vergangen, aber während eines Monats habe ich so viele Sachen erlebt, so viele Leute kennen gelernt und so viel gelernt. Ich möchte über meine Erinnerung an Deutschland schreiben.

Akiko an der Nordsee

Fünf Teilnehmer aus Japan (Kaori, Yuki, Hina, Hiroto und ich) haben im Flugzeug nach Deutschland versprochen, dass wir in Deutschland unseren Bestes tun werden! Endlich hat unsere Reise angefangen. Gleich nach der Ankunft haben wir auf einer Schwierigkeit gestoßen. Wir mussten selbst mit dem ICE von Frankfurt nach Köln fahren, aber haben den Zug verpasst. Wir hatten dann sehr große Angst. Etwa 2 Stunde später sind wir in Köln angekommen und haben endlich unseren Reiseleiter treffen können! Der erste Tag in Deutschland war für uns sehr anstrengend. Das Leben in Bonn:
Ich habe in Bonn erstmals die anderen Teilnehmer aus anderen Ländern gesehen. Die ersten Tage hatte ich immer Angst, weil alles für mich ganz neu war; Lebensstil, Leben ohne meine Familie, Essen usw. Zum ersten Mal in Köln habe ich geweint. Als ich den Kölner Dom gesehen habe, hat er mich tief zu Tränen bewogen. Bonn war eine sehr schöne Stadt und ist eine meiner Lieblingsstädten geworden.

Auf der internationalen Party

Das Leben in Wedel:
Ich habe mich bsonders darauf gefreut, dass ich bei einer deutschen Familie wohnen kann. Meine Gastschwester war ein sehr schönes und nettes Mädchen. Am Anfang war ich immer in der Familie und in der Schule gespannt. Meine Gastfamilie und die Schüler in der Schule waren aber wirklich freundlich und haben mich viel angesprochen, deshalb habe ich mich nie einsam gefühlt. Mein Gastvater hat mich gefragt ob ich Heimweh habe. Aber in Wedel hatte ich kein Heimweh! (in Wirklichkeit hatte ich ein bischen Heimweh, während ich in Berlin war) Die zwei Wochen in Wedel waren wunderbar. Ich bin mit meiner Gastfamilie ins Kino und einkaufen gegangen, mit dem Fahrrad gefahren und habe Volleyball gespielt, gewandert, usw. Und während ich in Wedel war, bin ich 18 Jahre alt geworden. Der Geburtstag von diesem Jahr war für mich speziell. Meine Gastfamilie, die Teilnehmer vom PAD und die Lehrer in der Schule haben zu meinem Geburtstag gratuliert. Ich war so glücklich und habe vor Freude geweint. Jetzt habe ich die wichtige Freundin in Wedel, meine Gastschwester "Steffi". Wedel ist meine zweite Heimat!! Ich habe mich daran gewöhnt, in Deutschland zu wohnen. Am Anfang hatte ich immer Angst, wenn ich einkaufe oder sogar auf Straßen gehe, aber ich kann jetzt in Deutschland selbst einkaufen gehen und im Restaurant Essen bestellen! Ich kann jetzt besser Deutsch verstehen als früher. Früher konnte ich nicht ganz genau hören, was die Deutschen sagen und musste oft jemanden fragen, was sie gesagt haben. Ich kann aber jetzt fast alles allein machen, da ich besser Deutsch verstehen kann. Für mich ist es am wichtigsten, dass ich jetzt so viele guten Freunden und Freundinnen kenne, die in Deutschland und in den anderen Ländern wohnen. Ich habe so viele Leute kennen gelernt: meinen netten warmen Reiseleiter, Nobert, Maja, Inna, Gruppe 27 und auch die anderen Gruppen. Ich finde es interessant, dass wir uns über unsere Länder unterhalten. Zwar leben wir unter ganz anderer Kultur, aber wir sind ziemlich ähnlich, weil wir alle gleiches Gefühl haben wie Freude, Zorn, Traurigkeit und Liebe. Wir können miteinander gut verstehen, wenn wir miteinander viel reden. Ich will mehr Deutsch lernen und mit ihnen mehr sprechen! Ich war glücklich, dass ich diesmal am PAD teilnehmen konnte. Ich danke das PAD, Herrn Norbert, Maja, Inna, meine Gruppe 27, meine Gastfamilie und alle Leute, die ich in Deutschland kennen gelernt habe.
Ich liebe Deutschland!!!

Akiko Oi




Anfang von dieser Reise dachte ich nicht, dass ich den ganzen Monat in Deutschland verbringen kann. Ich hatte Angst für alles, dachte immer an Japan, meineFamile, und um die Wahrheit zu sagen, mochte ich nach Japan zurückkommen. Aber als ich zu mir kam, hatte ich schon letzter Tag von dieser Reise. Wir haben jeden Tag wirklich viel gemacht und ein Tag war wirklich lang, aber ein Monat in Deutschland hat schnell vergegangen. Das ist ein Wunder von der Zeit.

Vor dem Brandenburger Tor

Die Mitglieder der Gruppe 28 waren 3 Niederländer, 2 Engländer, 2 Aserbadschaner, 2 Koreaner, 2 Tschechen, 2 Ägypter und 2 Japanerinnen. Die Gruppe 28 war ziemlich energisch, wir haben immer einander gesprochen. Sie äußern immer ihre Meinung. Das ist natürlich in Europa, aber in Japan man macht das nicht so oft.
Wir sind in Bonn, Berlin, Hamburg und München gewesen. Ich muss sagen, alle Stadt sind sehr schön, wirklich toll. Zuerst sind wir in Bonn gewesen...ich bin aus heißem Japan geflohen, aber es war auch heiß wie Japan. Früher war Bonn die Hauptstadt Deutschlands, deshalb dachte ich Bonn ist sehr beschäftige Stadt. Aber die Stadt Bonn war nicht beschäftigt, sondern ruhige und künstlerische Stadt. Und wir haben den Kölner Dom besucht. Er ist doch eine herrlich Aussicht, ich kann den Dom mit Worten nicht ausdrücken. Bitte besuch einmal.
In Berlin haben wir viel Museum besucht. Besonderes über die Mauer und den Krieg. Wenn wir leben haben wir viel Mauer oder stoßen wir viel Schwiergkeiten, warum baute man eigens die Mauer ...habe ich gedacht ,wenn ich die Berliner Mauer und das Museum ueber die Mauer gesehen habe. Meine Mitwohnerin im Hotel kommt aus Niederlande, ihre Vater ist ungarisch. Sie interessiert sich sehr für Juden, und wir haben viel über die Judenverfolgung und den Krieg gesprochen. Ich wusste nicht tief die Geschichte Judens, deshalb es war sehr interessant für mich. Am letzte Woche diese Reises haben wir Konzentrationslager in Dachau besucht. Dort schien sie traurig, dann habe ich sie gefragt. Sie antwortete, "Ich bin sehr traurig, aber das ist wichtig für uns zu kennen, so ich bin froh hier zu besuchen." Das finde ich auch. Ich bin Japanerin, sie ist Niederländerin, wir haben uns gleiche den Wunsch nach Frieden.
Ich habe am besten meine Erinnerung in Hamburg gesammelt. Dort haben wir bei einer deutscher Familie gewohnt, bei sehr nette Familie. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich Sie kennengelernt habe und ich als ein Mitglied der Familie zwei Woche verbracht habe. Sie haben mich ins Kino, Park, Hamburgstadt und viel Plätze mitgenommen, sie waren natü;rlich auch schön, aber verbringen am Wochenende mit Familie zu Hause ist am besten, am glücklichst Zeit. Ich muss 1000 mal "Danke schön" sagen.
Yuki und ihre Freundin Ich liebe die Atmosphäre von Bayern. Bayern hat sehr alte Geschichte, Bayerische Leute sind sehr nett und freundlich. Die Stadt München ist sehr alt und das Rathaus ist besonderes toll. Ich habe einmal in München gewesen, so es war zweimal das Rathaus zu sehen. Aber das Gebäude ist doch schön, wenn man das wieder und wieder sehen. Wir sind der Gipfel Zugspitzs, des höchste Berg in Deutschland, mit dem Gondel gefahren. Wie schöne Landschaft! Die Sonne scheint, der Himmel ist blau. Ich habe von neuem die Größe Naturs erkannt. Wenn man große die Alpen sehen, hat man gelächtelt. Das ist die Zeit, wenn man Glück verspüren.
Bevor diese Reise habe ich eine Drama über den zweite Krieg ferngesehen. Ich habe viel gedacht, dann habe ich gemerkt. "Diese PAD Reise könnte die Hilfe von Weltfrieden.." Und es war genau so. Wir allen kommen aus andere Länder, sprechen einander auf Deutsch. Ich habe gelernt, dass es viele Religion und viele Meinung in diesen Welt gibt. Es ist sehr wichtig, dass wir einander verstehen.
Ich dachte, wenn ich Deutsch lernen, kann ich nur mit Deutschen sprechen. Aber ich lerne Deutsch und Deutsch verbindet die Welt mit mir. Ich bin sehr froh, dass ich an dieser Reise teilgenommen habe. Die Erlebnis von dieser Reise wird meine große geistige Nahrung. Vielen Dank.

Yuki Honda



PAD-Austausch 2003

Kaoru im Kimono

Seit zwei Wochen bin ich schon wieder in Japan. Aber ich sehe den Aufenthalt in Deutschland jeden Tag im Traum! Es war ein traumhaftes Erlebnis. Die vier Wochen in Deutschland waren kurz, aber eine sehr, sehr schöne Zeit. Doch am besten war, dass ich viele Leute aus verschiedenen Ländern kennen gelernt habe. Die Mitglieder der Gruppe 24 waren 2 Engländer, 3 Venezolaner, 3 Libanesen, 1 Türke und 3 Japanerinnen. Alle sind sehr nett, individuell und humorvoll. Ich konnte auch viele Leute der anderen Gruppen durch Deutsch kennen lernen. Weil ich erst seit 2 Jahren Deutsch lerne, hatte ich große Angst. Aber unsere Reiseleiterin, Assistentin und Begegnungsschüler, Bianca, Lena und Alex waren sehr nett und haben für mich einfache Wörter benutzt. Wenn ich etwas sagen wollte, haben sie mir zugehört, obwohl ich sehr langsam gesprochen habe.
Da unser Flugzeug pünktlich war, konnten wir zuerst in Bonn ankommen. Aber in Frankfurt musste ich mein Flugticket tauschen, weil mein Name auf der Flugkarte falsch war. Aber ansonsten war die Flugreise sehr bequem.
Bis alle PAD-Schüler in Deutschland waren, konnten wir Japaner die schöne Stadt Bonn besichtigen. Das war sehr gut, weil wir uns inzwischen an Deutsch gewöhnen konnten. Als alle PAD da waren, hat unsere Gruppe ein Spiel gemacht. Z.B. wenn erste Person sich bekannt gemacht hat, musste die nächste Person sich seine Vorstellung merken und sagen. Ich war die letzte Person, so dass ich alle Vorstellungen sagen musste!! Es war sehr schwer für mich, aber half mir auch viel, weil ich dadurch fast alle Vorstellungen der Gruppe 24 erinnern konnte. Aber es schien, dass für alle PAD Leute mein Name "Kaoru" sehr schwierig auszusprechen war. Also nannten einige Leute mich "Kakola" (Coca-Cola)!!
In Bonn war es sehr, sehr, sehr heiß!! Als ich nach Japan zurückkam, haben mich meine Familie und Freunde wegen der Hitze immer gefragt, weil sie in Japan Nachrichten (es gab Tote in Europa wegen der Hitze) gesehen haben. Zweifellos konnten wir manchmal in der Nacht wegen der Hitze gar nicht schlafen, aber wir sind baden gegangen, haben viel Eis gegessen und haben uns am Sommer in Deutschland gütlich getan! Der Internationale Abend war sehr interessant!! Alle Leute haben ihre Heimat mit folkloristischen Liedern, Kleidung und Tanzen vorgestellt. Wir haben "Yukata" getragen und einen japanischen Tanz getanzt. Ich war sehr froh, dass die Kritik gut war. Aber das PAD-Lied von den Reiseleitern hat mir am besten gefallen!!

Obwohl ich in meiner Schule ein Video über den zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit in Deutschland gesehen habe, habe ich sehr viele neue Sachen in Berlin gelernt, weil wir Berlin von verschiedenen Seiten betrachtet haben. Wir haben das Parlament, einen Film ("Good by, Lenin"), viele Museen und die Mauer gesehen, und sind Potsdam gefahren. Besonders Potsdam war interessant für mich, weil die Stadt sehr schön war und ich mich für das Potsdamer Abkommen interessiere. In Berlin sind wir in zwei Theater gegangen, und es war sehr sehr wunderbar, dass wir das Musical "Cats" sehen konnten! Ich konnte die Story nur ein bisschen verstehen, aber die Klänge der deutschen Lieder waren sehr schön für mich. Unwillkürlich habe ich eine CD gekauft. v Anfangs war es sehr traurig, mich von der Gruppe 24 zu trennen, aber da meine Gastfamilie sehr nett war und die Mitglieder der Gruppe 24 fast jeden Tag zusammen war, hatte ich auch eine wunderbare Zeit in Hamburg. Wir hatten 3 Stunden pro Tag deutschen Sprachunterricht, und unsere Lehrer haben für uns langsamer gesprochen. Zuletzt haben wir eine Zeitung geschrieben und ich habe Artikel über den Unterschied des Hautkontakts zwischen Japan und Deutschland geschrieben. Ich habe auch ein paar japanische Wörter, z.B. "aishiteru = Ich liebe dich", geschrieben. Dann begannen alle Leute "aishiteru" zu sagen! Hamburg und Lübeck sind sehr schöne Städte, weil es viele Flüsse gibt. Als wir eine Schifffahrt gemacht haben, habe ich mit vielen Gymnasiasten an der Rissen Karte gespielt und das hat mir viel Spaß gemacht!! Durch den Aufenthalt in Hamburg habe ich viel von der Kultur der jungen Leute gelernt. Meine Gastschwester und ich hören gern Rockmusik. Beim Abschied hat sie mir eine CD, auf der es viele deutsche Lieder gibt, geschenkt. Jetzt höre ich in Japan jeden Tag die CD!
Kaoru auf der Zugspitze

Ich habe einmal München besucht und da habe ich eine Freundin. Ich wollte mich mit ihr treffen, aber leider war sie in Österreich. In Bonn konnten wir bestimmte freie Zeit haben, daher wollte ich diese in Berlin und München auch. Es gefällt mir in München sehr, weil es schließlich sehr schönes und bequemes Wetter war!! (In Bonn war es zu heiß, in Hamburg war es zu kalt!) Wir haben die Stadt mit dem Bus besichtigt. Zu meiner Überraschung konnte ich fast alles, was der Fremdenführer gesagt hat, verstehen! Ich war sehr glücklich! Aber es war ein bisschen schade, dass wir alle Pinakotheken nicht sehen konnten. Und KZ Dachau war sehr tragisch, aber es war wichtige Erfahrung und ich denke auch, dass wir unsere Augen nicht abwenden durften. Unsere Gruppe hat zweimal im Hard Rock Café zu Abend gegessen, und alle haben "YMCA" zusammen getanzt!! Wir waren sehr, sehr traurig da, weil wir am nächsten Tag in unsere Ländern fliegen mussten. Aber das Lied hat uns aufgemuntert, und am Abschiedsabend haben wir gar nicht geschlafen. Heute ist Deutschland meine zweite Heimat, und die Mitglieder der Gruppe 24 sind meine zweite Familie!! Es ist mir sehr schwer gefallen mich von ihnen zu trennen. Ich vermisse meine Schwestern und meinen Bruder. Ich vermisse auch alles in Deutschland, aber ich denke, dass wir uns bald in Deutschland treffen können, weil ich jetzt mit meiner neuen Familie aus verschiedenen Ländern per E-Mail auf Deutsch in Kontakt stehe. Jetzt ist mein Deutsch besser als früher, und ich bin mir mit meinem Deutsch ganz sicher. Ich danke allen Leuten, die mit PAD befasst sind, für alles!! Ich werde es mein Lebtag nicht vergessen.

Kaoru Kokubun





Meine Reise in Deutschland war wunderbar! Ich bin nie ins Ausland gefahren. Ich war also sehr nervös. Aber mein Reiseleiterin, Thesie und meine Assistenten, Conrad und Hanna waren sehr nett. Als ich nicht verstehen konnte, was sie gesagt haben, sprachen sie langsamer Deutsch oder benutzten sie Englisch (als ich sie gar nicht verstehen konnte). Und meine Gruppe 25 ist auch sehr gut und freundlich. 2 Leute aus Kenia, 3 Leute aus Irland, 2 Leute aus Großbritannien und 2 Leute aus Moldawien.

Bonn ist eine schöne Stadt. Mir hat die Stadt sehr gefallen. Und das Stadtspiel, das wir in Bonn gemacht haben, hat mir gut gefallen und der Internationale Abend war sehr interessant!!! Fast alle Leute haben ihre Volkstrachten angezogen, gesungen, getanzt usw. Wir haben "Yukata" angezogen. Ich habe Sushi (traditionelles japanisches Essen) gekocht.
Klicken zum Lesen des ersten Artikels
Und meine Gastschwester und Gasteltern waren sehr nett. Und ich habe viele Sache im Haus meiner Gastfamilie erlebt .Also habe ich viele Unterschiede in Deutschland und in Japan bemerkt.
Zuerst, wenn man ins Haus eintritt, Deutsche geht mit dem Schuh, aber Japaner geht ohne Schuh. Und zu meiner Überraschung das deutsche Steuerrad ist links, aber japanische Steuerrad ist rechts. Und Autos fahren auf der rechten Seite in Deutschland, aber in Japan es ist umgekehrt. Und ich finde, dass deutsche Autos schell fahren können. Ich habe von meinen Gastvater gehört, dass Autos auf Autobahn 200 km/h fahren Können. Japanische Autos können nicht so schnell fahren. Und die Wege sind sehr weit.
Ich habe in meiner Schule gelernt, dass Japan ist ein bisschen größer ist als Deutschland. Obwohl Deutschland nicht so groß ist, gibt es viele große Autobahn. Ich finde, dass deutsche alte Gebäude sind schon. Ich habe den Sanssouci Palast kennen gelernt. Das ist typisch Rokoko Stil. Es gibt viele kleine Verzierungen. Ich bin in dem Garten spazieren gegangen. Das ist sehr schön. Meine Stadt hat auch ein Schloss. Aber das ist ganz anders. Ich glaube, dass Deutschland ist wie ein Märchen.
Ich möchte in einem schönen Haus wie Sanssouci wohnen. Und ich finde in Deutschland gibt es viele große Mülleimer. Also Deutschland ist sauberer als Japan. Mich erschreckt, dass man mit 16 Jahren rauchen und Alkohol trinken darf. In Schule raucht, bin ich erstaunt. Ich habe mit meiner Gastschwester, Linda ein paar Unterrichtsstunden gehabt, und ich finde, dass Schüler sehr positiv sind.
Klicken zum Lesen des zweiten Artikels
Ich finde, dass es spät dunkel wird. So man kann ungefähr bis 9 Uhr draußen spielen.

Ich habe gehört von meiner Linda, dass es in Hamburg hagelt. Manchmal gibt es großen Hagel. Ich habe typisch Deutsch im Haus meiner Gastfamilie gegessen. Kartoffeln, Kohl, Fleisch. Es war sehr lecker, aber ich denke, typisch deutsches Essen ist fett. Ich werde 2 kg schwerer sein als ich in Japan war.
Zum Schluss, ich finde, dass Deutsche und Japaner sind beide sehr nett. Was ich während eines Monats gelernt habe, ist schöne Aufmerksamkeit. Ich habe außerdem bemerkt, wie wunderbar jeder Mensch miteinander hilft, lernt, zusammen lächelt und weint, damit wir miteinander verstehen können. Ich möchte die Gruppe 25 in Deutschland noch einmal treffen!!

Yoko Ejiri




PAD-Austausch 2002


Nami Kawakami
Mein Aufenthalt in Deutschland war wunderbar! Aber unser Flugzeug konnte pünktlich nicht abfahren, deshalb musste die japanische Gruppe etwa 4 Stunden in dem Flughafen Narita warten. Vier Stunden später ist unser Flugzeug endlich nach Kopenhagen geflogen. Zwar ist das Flugzeug in Kopenhagen angekommen, aber wir mussten uns bei der ersteren Nacht in Kopenhagen aufhalten, weil Geräte und Materiale unseres Flugzeuges zu spät zum Narita Flughafen gekommen sind. Obwohl unsere Situation gravierend war, haben wir die Wartezeit im Hotel in Kopenhagen genossen. Den nächsten Tag sind wir in Deutschland endlich angekommen! Das war mein erster Aufenthalt in Deutschland. Ich war also sehr nervös. Aber mein Reiseleiter, Rik Schauenberg und meine Assistentin, Marie-Christin Starck waren sehr nett. Als ich nicht verstehen konnte, was sie gesagt haben, sprachen sie langsamer Deutsch oder benutzten sie Englisch (als ich sie gar nicht verstehen konnte).
Bonn ist eine schöne Stadt. Mir hat die Stadt sehr gefallen. Und das Stadtspiel, das wir in Bonn gemacht haben, hat mir gut gefallen und der Internationale Abend war sehr interessant!!! Weil eine Art traditionelle japanische Keidung, die wir im Sommer anziehen, ein gutes Echo fand, war unsere japanische Gruppe froh. Der Flamenco von Venezolanerinen war eindrucksvoll. Ich mochte Nefeltete durch viele Jahre hindurch sehen. Ich war erfreulich, weil ich das Ägyptische Museum während meines Aufenthalts in Berlin besuchen konnte. Außerdem war ich froh, dass ich die Berliner Mauer sehen konnte. Der erste Tag bei Berlin war auch interessant! Warum der Tag interessant war, war ein Geheimnis von mir.


In Hamburg war alles gut! Meine Gastfamilie war sehr nett und freundlich. Bei meiner Gastfamilie wohnte ein Chilene, der German heißt. Meine Gastschwester, Anne, und er haben mir Spanisch beigebracht. Und den ersten Samstag in Hamburg haben sie mich nach Schwerin mitgenommen. In Schwerin habe ich ein Schloss und viele Kirchen gesehen. Sie waren sehr schön. Ich habe mich darüber sehr gefreut, dass ich bei meiner Gastfamilie übernachten konnte.
Und auch München war gut. Ich konnte Souvenir für meine Familie kaufen. Aber die Freizeit war ein bisschen zu kurz für mich, weil ich Souvenir für meine Verwandten auch kaufen musste.
Auf alle Fälle war meine ganze Reise nach Deutschland wunderschön! Die Gruppe 29 war eine beste Gruppe!!!

Nami Kawakami




Saori Takahashi

Ich habe sehr viele Dinge während der Reise gelernt. Bevor ich nach Deutschland gefahren bin, dachte ich, der Zweck des Programms war Deutsch zu lernen. Das war zwar richtig, aber ich dachte, man musste noch mehr machen.
Den neunten August sind wir von Narita bis Kopenhagen geflogen, aber das Flugzeug verspätete sich um zwei Tage. Deshalb haben wir die Gruppe 29 zwei Tage später getroffen. Unsere Gruppe hat 5 Japaner, die Deutsch nur 2 Jahre gelernt haben und nicht gut Deutsch sprechen konnten. Also dachte ich, die anderen Schüler, die vom PAD gewählt wurde, sprechen auch nicht gut Deutsch, aber das war falsch. Fast alle Leute der Gruppe 29 könnten gut Deutsch sprechen, als ob Deutsch Muttersprache wäre. Ich war überrascht. Ich konnte nicht verstehen, was sie gesagt haben. Ich hatte große Angst davor, ob ich einen Monat in Deutschland ordentlich verbringen konnte. Aber meine Angst hat bald verschwunden. Unsere Mitglieder der Gruppe 29 waren sehr nett und freundlich. Sie haben einfaches Deutsch benutzt, so dass ich sie gut verstehen konnte. Immer wenn ich etwas nicht verstehen konnte, haben alle Mitglieder mir erklärt, was sie gesagt haben, bis ich sie gut verstehen konnte. Wir sind gute Freunde sofort geworden. Die Mitglied der Gruppe 29 waren 2 Engländer, 3 Spanier, 3 Venezueler, 3 libanesische Schüler und 3 Japaner. Wir haben nebeneinander gesessen. Jeden Tag haben wir mit Umarmung gegrüßt. In Japan gibt es keine Gewohnheit von Umarmung. Also habe ich mich zuerst angestrengt, aber ich habe mich bald an die Umarmung gewöhnt.
Das war meine erste Reise nach Ausland zu machen. Deshalb habe ich "verschiedene Kultur" zum ersten Mal erfühlt. Zum Beispiel Umarmung, Kuss, Schulter zu kreuzen, immer "Danke", "Bitte" und "Entschuldigung" zu sagen, im Zug fremde Leute einfach anzusprechen, einfach Meinungen zu sagen, so weiter.

"Internationaler Abend" hat mir viel Spaß gemacht. Ca.25 Staaten stellten alle Leuten ihren Staaten vor. Fast alle Leute haben ihre Volkstrachten angezogen, gesungen, getanzt usw. Wir haben "Yukata" angezogen und ihnen "Origami" gezeigt. "Yukata" und "Origami" fanden begeisterte Aufnahme. Die Gruppe 29 hat Gerichten jedes Staats gekocht. Das hat mir viel Spaß auch gemacht. Alle Speisen waren sehr lecker. Ich habe mich satt gegessen. Ich habe "Onigiri" gemacht. "Onigiri" fand auch begeisterte Aufnahme. Das war sehr freudig!
Während des Aufenthalts bei meiner Gastfamilie fühlte ich sie sehr nett. Meine Gasteltern waren sehr nett. Nicht nur die Familie sondern auch meine Gastgeschwister waren sehr nett. Wir haben oft uns zu Elbe versammeln und unterhalten. Wir hatten auch Grillparty. Das Essen war so lecker und hat mir viel Spaß gemacht.
In einem Monat haben wir sehr viele Museen besucht. "The Story of Berlin", "Jüdisches Museum Berlin", "Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland", "Ägyptisches Museum", "Deutsches Museum" usw. Wir haben fast alle Museen mit einem Führer besichtigt. Das war unbezahlbare Erfahrung. Einmal sehen ist besser als hundertmal hören.
Mein Leben lang war das mein bester Monat, wo ich in Deutschland verbrachte. Die Reise war toll für mich. Ich konnte schöne Zeit mit unserer Gruppe 29 verbringen. Wenn ich meine Augen zumache, erinnere ich mich immer noch daran, als ob die Reise gestern wäre. Für alle danke ich danke dem PAD, das die Reise geplant hat.
Was ich während eines Monats gelernt habe, ist schöne Aufmerksamkeit. Ich habe außerdem bemerkt, wie wunderbar jeder Mensch miteinander hilft, lernt, zusammen lächelt und weint, damit wir miteinander verstehen können. Ich möchte die Gruppe 29 in Deutschland noch einmal treffen!!


Saori Takahashi




Die Reise nach Deutschland hat mir sehr Spaß gemacht und ich habe verschiedenen Sachen über Deutschland gelernt. Ich habe auch viele Leute aus verschiedenen Ländern kennen gelernt. In Bonn fand der "Internationale Abend" statt. Da habe ich Kultur, Natur, Essen, Tanzen und so weiter in anderen Ländern gelernt. Wir sind durch die Stadt gebummelt. Die Straße und die Gebäude in Bonn waren sehr schön. In der Jugendherberge zu übernachten war mein erstes Erlebnis. Jedes Zimmer war ein bisschen klein und es gab nur ein Duschezimmer pro 8 Personen! Es war schwer zu bestimmen, wer sich zum ersten Mal duscht, aber solch eine Erfahrung hat mir Spaß gemacht.
Dann sind wir nach Berlin gefahren. Dort sind wir zum Hard Rock Café gegangen, aber ich habe am Tisch allein gesessen, weil ich sehr müde war und mir das Café nicht gefallen hat, obwohl sich andere Leute unserer Gruppe gefallen haben. In Berlin habe ich viele Gebäude gesehen, die in den Mittelaltern gebaut wurden. Ich fand sie schön.
Als wir zum Museum über die Mauer von Berlin gegangen sind, habe ich sofort bemerkt, dass die damaligen Ost-Berliner schwierige und anstrengende Leben geführt haben. Ich habe erst dann gewusst, warum viele Ost-Berliner nach West-Berlin geflohen sind. Einige Leute haben 2 Koffer verbunden, wo ein oder zwei Personen verborgen wurde, und die anderen haben die Koffer entweder mit dem Boot oder mit dem Auto nach West-Berlin mitgenommen, aber immer wenn die Soldaten sie gefunden haben, wurden die Leute von ihnen totgeschossen.
Tomonari Abe Wir sind gegangen, ein Theaterspiel zu sehen, aber ich konnte kaum verstehen, was die Schauspieler gesprochen haben, weil sie sehr schnell gesprochen haben, deshalb habe ich nur ihre Aktion gesehen. Dann hatte ich meine schönste Zeit bei meiner Gastfamilie und anderen Schülern oder Schülerinnen in Hamburg. Im Gymnasium Rissen haben wir sehr viel über Deutschland gelernt, dass zum Beispiel Hamburg die Hansestadt ist, dass Norddeutsch Tiefland ist, wo die Donau ist, wo die Mittelgebirge und Alpen sind und so weiter. Wir sind auch in Rissen geblieben und den nächsten Tag nach Lübeck mit dem Auto gefahren. Ich habe im Nordsee und Baltmeer geschwommen. Es war ein bisschen kalt, aber es hat mir Spaß gemacht. Meine Gastfamilie war sehr nett und hat mir Deutsch langsamer gesprochen als die andern. Ich habe ihnen nicht so viel mit ihrer Hausarbeit und ihrem Einkauf geholfen. Ich habe flache Schüssel gewaschen, aber sie hatten Waschmaschine! Dort konnte ich mich mit vielen deutschen Freunden anfreunden und mit ihnen habe ich Fußball gespielt. Vielen Dank für Familie Barm!!
Als wir in München angekommen sind, war mein Freund schon da. Wir haben nur 10 Minuten gesprochen. Er ist den nächsten Tag nach Japan geflogen.
Wir sind nach "Zugspitze", die höchsten Berg in Deutschland, mit dem Bus und dem Zug gefahren. Dort konnte man keine Bäume sehen, aber der Blick auf dem Felsen war erhaben. Ich möchte wieder dort hingehen!
In München bin ich zum Olympiastadion gegangen!! Ich war sehr zufrieden, weil ich im Umkleideraum sitzen konnte, wo Oliver Kahn normalerweise sitzt.
Auf dem Abschlußfest habe ich Radler getrunken. In Japan habe ich keinen Alkohol getrunken, denn wer unter 20 Jahre alt ist, der darf nicht Alkohol trinken.
Am letzten Tag, wann wir zu unserem Heimatland fliegen mussten, haben die meisten Leute geweint. Ich habe auch nur ein bisschen geweint. Ich war sehr traurig. Aber wir können uns wieder treffen, weil wir viel Zeit in Zukunft haben und alles Deutsch sprechen können.
Jetzt habe ich ein bisschen Deutsch besser verstehen können. Mein Deutsch hat ziemlich Fortschritte gemacht und ich habe mehr deutsche Wörter gelernt.
Ich lerne Deutsch mehr, weil ich nach Deutschland wieder fliegen möchte. Alles, was ich gemacht habe, war mein erstes Erlebnis. Ich habe wirklich ein wunderbares Erlebnis gehabt.


Tomonari Abe
 

 

Yokohama Internationale Oberschule

Schwertkämpfer
Die Yokohama Inter-
nationale Oberschule existiert erst seit dem 1. 4. 2008, entstanden durch den Zusam-
menschluss zwischen der Gaigo und der Oberschule in Mutsu-
kawa. Die Inhalte dieser Webseite präsentieren haupt-
sächlich die Aktivitäten an der früheren Gaigo.