Willkommen an der Yokohama Internationalen Oberschule
 
in Deutschland
 


ミュンヘンでの生活         CR11手嶋理紗

私は父の仕事の都合で、小学校5年生から中学校3年生までの5年間、ドイツのミュンヘンに滞在し、日本人学校に通っていました。

ミュンヘンは、ドイツ南部にあるバイエルン州の州都です。ビール醸造業、自動車産業(BMW)が有名です。スポーツでは、ブンデスリーガに所属する1860ミュンヘン、バイエルンミュンヘンが本拠地を構えています。

これから、私のミュンヘン生活の中で印象に残ったことについて書こうと思います。

~日本人学校~

私が通っていたミュンヘン日本人国際学校は、生徒数が小中合わせて130人程度の小さな学校でした。それぞれの生徒の滞在期間は平均して3年間。5年以上の長期の人もいれば1年未満で日本に帰国する人もいます。

1~中3まで同じ校舎で生活します。人数が少ないため、全校生徒、全ての先生と顔見知りでした。運動会や文化祭などの学校行事は小中合同で行われるので、普段話すことの無い小学生とも交流できてとても楽しかったです。

ミュンヘンマラソンやオクトーバーフェスト(ビールの祭り)、クリスマスマルクト、ファッシング(謝肉祭)など地域行事にも参加し、ドイツの文化の学習を積極的に行っています。

小学5年生からは、毎年5~6年生、中学生に分かれて修学旅行に行きます。行き先はドイツ周辺の国でフランスやオーストリアなどです。私が中学3年生の時の行き先はスイスでした。滝見学で友達と「マイナスイオンが出ていそうだね」と話してうれしくなったことを思い出します。

~環境への配慮~

ドイツは、かなり前からエコバッグが浸透しています。リサイクル可能な空き瓶をお店に持って行くと何セントか(買う段階で上乗せされている分)戻ってくるPfand制度も一般的です。このように、普段の生活の中で、環境を考えた活動に参加できるのは良いことだと思います。

~電車~

ドイツの駅には、改札がありません。自動販売機で切符を買った後は、駅にある刻印機に切符を入れます。日本のように切符を買っているか確認するシステムは無く、電車の中でたまに見回りにやってくる乗務員に切符を見せる「信用乗車方式」を採用しています。もしも「バレなければいいや」と刻印をせずに電車に乗った時に乗務員が乗り込んできた場合、高額の罰金を支払わなればなりません。私服の乗務員もいるので刻印していてもちょっとドキっとします。

~おまけ~

ドイツ(ミュンヘン)豆知識!

・方言

ドイツ語にも方言がありました。

私が住んでいた南部では同じこんにちはでも

Guten Tag」より「Gruess Gott」がよく使われていました。

・日本人会というものがある。

日本人同士の親睦、地域貢献、日本の文化を紹介するための組織。

ドイツにやってきたばかりの日本人を助けてくれます。

新年会や運動会、オーケストラの鑑賞会、バザーなど様々なイベントがあります。

W(ドイツ語でWeltmeisterschaft)のアレーナ

2006年サッカーワールドカップの開会式が行われた競技場。

やわらかな印象の壁面には日本の旭硝子(AGC)のガラスが使われています。

ちょっと誇らしい気分になります。

・野菜

スーパーで売られている野菜は量り売りです。

積まれているものから、必要な分だけビニールの袋に入れて買います。

そのためブロッコリーやキャベツなど、

手で分けられるものをバリバリちぎっている人をよく見かけます。

・漢字はかっこいい

日本語や漢字はかっこいいものとされていて、文房具や服に書かれていることがあります。

しかし、全てが正しい使い方というわけではなく

おしゃれなお姉さんのTシャツに「鍋もの記念日」、怖そうなお兄さんの腕に「警察恐怖」など

残念な場合も少なくありません。

I konn boarisch ge??

"Willkommen Yumiko!!" stand auf der Flagge des Japans, als ich erst in den Flughafen angekommen bin. Seit diesem Augenblick fängt mein Abenteuer an, dachte ich. 10 Monate und 20Tage…… war nicht gut zu genug. Aber es war schönste Zeit in meinem Leben. Wisst ihr was sau geil war??
Meine boarische Familie: Meine zweite Familie spricht typisch bayrisch. Sie sind alle so geil. z.B. Papa ist unser Chef. Er mag Reise sehr gerne und auch planen! Manchmal ist er ein bisschen streng zu uns, aber ich finde viel besser als zu nett, oder? Mama ist eine Künstlerin, fanatische Leserin, und Kegel Spielerin!! Auch ist sie meine Deutsch Lehrerin. Sie korrigiert immer noch meine E-Mails. Danke!!
Die Melanie ist meine beste Freundin, und auch meine Schwester. Sie hat ganz viel nette Freunde und Freundinnen, die ich auch kennen gelernt habe. Naja, sie hat oft Ärger von den Lehrer, Schule…. Aber das ist normal als 16-jaehrige Mädchen. Ich war auch!! Benedikt ist mein KLEINbruder, obwohl er viel größer als ich ist.;-)) Er mag Komputerspiele, Streiche,und mich zu ärgern! Ich glaube, es für ihn schwer war, mit mir zu sprechen, weil er auf Hochdeutsch sprechen musste. Am Anfang hab ich ihn nicht gut verstanden-)) Noch habe ich viele Verwandte. Sie waren auch ganz nett zu mir. Ich fand ihnen so attractive Menschen!! Ich habe oft ihnen besucht und mit ihnen Kaffee getrunken, einfach gequatscht! War so lustig!!! *g*

Freunde und Freundinnen: In der Schule bekam ich viele Freunde und Freundinnen von verschiedenen Alter. Manchmal hab ich mit ihnen in Rosenheim eingekauft, Kuchen gebacken, bin ins Kino oder zu der Eisdiele gegangen, baden gegangen………. Natürlich war es nicht so einfach Deutsch zu verstehen. Aber ich denke, man kein Sprach braucht, wenn man einfach Freude und Spaß haben will. Dank an ihnen, konnte ich doch mein Deutsch verbessern!
Ich war auch im Chor und Volleyball Mannschaft. In der Kirche haben wir manchmal vorgesungen, und das ist ganz schöne Erfahrung für mich. Es war schon schwierig, auf Deutsch zu singen. Aber es hat mir Spaß gemacht, weil ich eigentlich Musik mag und gerne singe. Im Volleyball Mannschaft waren alle Leute älter als ich. Dort spielte ich nicht so gut, aber trotzdem habe ich Spaß gehabt. Dort spielten auch Männer. So ich hatte immer Angst, weil der Ball von Männer sooo schnell war!!
Mein Abenteuer in Bayern ist schon an dem Schluss gekommen. Aber diese Erfahrung hat mich stärker und selbstständiger gemacht. Ich weiß jetzt was ich in der Uni studieren möchte: Deutsch und Erziehung in Deutschland und Japan. Ich studiere weiter Deutsch, und komme wieder zu meiner zweiten Heimat!! Ich danke Herr Kawaguchi und Herr Lausmann, dass sie diese Austauschprojekt verwirklichen haben. Ich liebe Deutschland! Bayern! Bad Aibling!! Pfiat eich?

Yumiko Okano


Deutschland war super

Hallo!! Markus!! Hier ist Yumiko. ich schreib mal über Deutschland was ich erlebt habe. Also...ich weiß nicht was ich erste erzählen soll. Ja, 1 Jahr war echt sooo schön und tolle Zeit. aber natürlich hab ich Anfang so vermüht zu Deutsch verstehen. Es war nicht einfach. Alle haben für mich immer auf Englisch übersetzt. Das ist nett von ihnen, aber ich will ja Deutsch lernen, nicht Englisch. So hab ich gesagt" bitte sprech nochmal langsamer auf Deutsch." Natürlich trotzdem konnte ich nicht verstehen. aber ich hab nicht mit Buch, sondern mit Körper gelernt. Ich mag nicht vor dem Tisch lernen obwohl ich tun muss, aber hab ich gedacht, es ist ganz wichtig mit Deutsche Menschen reden und kennenzulernen. Meine Gastfamilie war voll nett und lustig. Jedentag haben wir geredet über Japan...Deutschland. Wenn Ferien kommt, sind wir immer gleich weg gegangen.
Berlin, Köln, Rotenburg, Hanselberg, Solnhofen, und für mich nach Chemnitz zu Juri treffen! Im Sommer haben wir in Italy geschwommen. Im Winter haben wir wieder in Italy ski gefahrn. In März haben wir schif Reise (Mittelmeer)gemacht.
Sau cool! Egypten, Turkei, Griechenland, Frankreich, Italy...usw. ganzen 2 Wochen! Gastmama wollte für mich viele Europa zeigen. Jetzt weiß ich viel mehr Europa als Deutsche Jugenliche oder?! Also, schreib mal jetzt über Freunde. Melly ist meine Gastschwester. melly hat ganz grose Freunde Gruppe und in die Gruppe nicht nur Mädchen auch Jungen. Ich hab soo viele Jugendliche kennenzugelernt. Wir haben jedentag nach der Schule was gemacht, z.b. Eisdiele gehen, schwimmen in See, Swimming pool, Einkaufen, Videoabend, lernen, Farradfahrn, Homeparty und natürlich geredet!! Wir haben jedeswochenende Freitag und Samstag Party gegangen. Wir haben bis um 1 Uhr? in der Nacht in Disco getanzt, etrunken, geredet und gespielt, sie sind voll lieb. Alle haben immer mich aufgepasst, wenn ich viel getrunken wuerde alle sagen so "STOOOOOOP!!"YUMIKOOO!!" so...weisst...könnte ich NIE blau machen, meine Freundinen haben manchmal zu uns übernachtet. Oh ja, wir mussten ja immer mit Ausweis zum party gehen wegen ob wir 16 Jahre alt sind. Und hab ich einmal vergessen. Natürlich könnte ich nicht hingehen. Ich wollte heim gehen, aber meine Freunde alle haben gesagt, "wir gehen wo anderes! Los!!" Ich hab mir soo leid getan weil nur wegen mir. Dann sind wir zum Pub gegangen, aber überleg mal...in der Nacht, könnte ich nicht Spaß machen, aber alle sind soo nett. Niemand zu mir was scheisse gesagt. In der Schule reden wir jedentag in Aula in Pause, weil wir alle 10 Klasse & 11 Klasse sind. Wir haben viele Thema zu reden und manchmal können wir was blöd machen. Also jetzt kommt Klasse! Meine klasse ist 30 Schüler. Jungen & Mädchen. Sie sind auch voll nett. Schon erste tag wie ich in die Schule gekommen bin, sie haben zu mir angesprochen und immer wieder gefragt über mich..Japan. Manche Jungen haben bissl Japanisch gelernt zu hause und nextertag fragen sie! Geil gell??!!! Ich hab immer versucht dass ich alle 30 kennenzulernen können, weil es ist soo schade wenn ich nicht mit alle kennenzukernen würde oder? Ich mag unsere Klasse Stimmung. Unsere Klasse war ein International Klasse glaube ich. weil es gibt Japanerin(ich),2 Franzoese, eine Firipinerin, ein Russisch, eine Australianerin und eine Poländerin. aber natürlich alle (ohne mich) können Perfekt Deutsch. So ich war erstemal aus ASIA! Wir haben im Juni 4tage Besinnungstage in München gemacht. Wir mussten über Klasse discussionen. wir haben spiel gemacht, aber auch in Ernst geredet. Ich wollte auch was sagen was wir für Klasse besser machen sollen. Und jemand haben gesagt,"YUMIKO ist richtig unsere Klassekamarade geworden!" Ich war soo arg gefreut.
Wir haben in der Nacht im Garten mit gesungen, Feuer gemacht. In mittags haben wir Volleyball, Fussball, Tischtennis gespielt. Ich konnte da Zeit auch anderes Klasse kennenzugelernt, aber sie haben schon vorher gewusst dass ich yumiko heiss. Alle haben zu mir "Hi!!Yumiko!! na wie geht's denn?" Ich denk so".......hae??" aber jemand hat gesagt" alle kennen dich weil du redest immer laud und du bist immer überral mit anderen Menschen! Das ist cool! "Ich hab diese Nacht überlegt, dass ich wie viel Freunde gemacht hab.... ich konnte nie zählen!!!! sooo viel....
Weisst, ich kann ja nicht mit perfekt Gramatik unterhalten und lerne ich nie vor dem Tisch, aber ich hab ganzen tag, ganzen Zeit, ganzesJ ahr mit soo viele Leute mit erlebt. Komischerweise, ich kann ja jetzt nur auf Deutsch unterhalten. Ich kann nicht jetzt auf diese E-mail alles schreiben weil ich soo viel gemacht hab. Meine Verabschiedungsparty war sau cool. ich hab ganzenKlasse & Freunde eingeladen, aber hat arg geregnet...sau doof! Weil ich hab drausen party machen wollte, aber trotzdem sie sind mit ganzen nass Korper gekommen. Sie haben mir viele Geschenk gegeben.
Wir haben alle soo geweint. 1 Jahr war echt kurz aber schön. Ich glaub wir haben ewig Kontakt! Und ich liebe meine Gastfamilie, Freunde, Klasse und Bayern!! Ich vermiss sooo alle.
Also...1 Jahr war echt schön. ich hab nicht nur Sprachen sondern auch mutig zu haben ist wichtig gelernt.

Yumiko Togami


Memorien in Deutschland

Sooft ich mich an dieses Jahr erinnere, sehe ich die schöne Zeit, die ich in Deutschland mit meiner zweiten Familie verbrachte, noch deutlich vor mir. Ein Jahr schien mir lang genug zu sein, aber die Tage vergingen eigentlich wie im Fluge. Durch den einjährigen Aufenthalt habe ich wirklich viele unschätzbare Erlebnisse gehabt und was Wichtiges bekommen. Das Größte für mich war viele Freunde und Freundinnen kennen gelernt zu haben.
Letzten Frühling habe ich eine Woche lang Gymnasium Bad Aibling als Partnerschule-Austausch besucht. Ich fand seitdem das Leben in Deutschland sehr schön und wollte ein ganzes Schuljahr im Gymnasium mit den deutschen Schülern lernen. Durch das Leben mit ihr wollte ich dazu versuchen, deutsche Denkweise oder ihr Bewusstsein für die Umwelt zu verstehen.
Dank meiner Gastfamilie und der Unterstützung des Gymnasiums habe ich das Schuljahr in der 10. Klasse verbracht und fast allen Fächern mitgearbeitet. (Ich nahm an den Unterrichten in Mathe, Deutsch, Englisch, Physik, Chemie, Religion, Geschichte, Biologie, Wirtschaft, Sozialkunde, Musik und Sport teil.) Am Anfang des Schuljahres hatte ich Angst, ob ich überhaupt die Unterrichten mitkriegen zu können, weil alles was ich damals konnte nur zuzuhören war. Da die Schüler sehr aktiv an einem Unterricht teilnahmen, dachte ich, dass ich auch meine Meinung äußern soll, ohne Furcht vor dem Fehler zu haben. Außerdem, Herr Lausmann, der Schuldirektor selbst schlug vor, dass er für uns einen Deutschkurs jede Woche am Nachmittag macht. Wir haben viele Gedichte oder Kurzgeschichte gelesen und darüber gesprochen, damit wir uns aneignen konnten, unsere Meinung auszusprechen. Darüber konnten wir auch deutsche Geschichte oder Kultur lernen. Ich bin ihm für seine Hilfe sehr dankbar. Nach 3 Monaten konnte ich einigermaßen gut verstehen, was der Lehrer uns erzählte oder was ich mit meinen Freunden quatschte. Sie waren immer total nett und freundlich zu mir. In solchem Fall, dass ich mich mit ihr frei verständigen konnte, fühlte ich mich wunderbar. Natürlich ist die Sprache nicht alles, sich miteinander zu verständigen. Ich finde es auch sehr wichtig, dass man den starken Willen hat, sich auszudrücken und seine eigene Meinung zu haben. Durch dieses Gespräch mit den Freunden, habe ich wirklich viel gelernt und das hat mir viel Spaß gemacht. Ohne ihre Hilfe und Freundschaft hätte ich die Erfahrungen nicht so bereicht!
Bianka und Tomoko Im Gymnasium habe ich auch im Schulorchester und Big Band als Hornistin mitgespielt. Wir hatten einige Konzerte und dadurch konnten wir uns als ein Körper an Musik freuen. Das war sehr gutes Erlebnis, dass ich mit den Freunden ein gemeinsames Gefühl durch die Musik haben konnte. Übrigens, Ich hatte oft Gelegenheit, mir Japan bewusst zu machen und auf der Klasse zu vorstellen. Im Unterricht in Religion habe ich ein Referat über Buddhismus gehalten, in Deutsch habe ich auch im Verein mit Bianca ein Referat über Japan gemacht. Durch diese Referate konnte ich mir Japan besser als bis jetzt überlegen und es finde ich sehr wichtig, mein eigenes Land gut zu kennen, vor allem wenn ich im Ausland bin.
Außerhalb vom Schulleben habe ich auch viel erlebt. Einmal die Woche hatte ich bei einer Lehrerin Klavierstunden, und außerdem habe ich bei einer Volkshochschule Stunden in Jazz Dance genommen. Sowohl Klavierstunden als auch Jazz Dance haben mir viel Spaß gemacht. Zu Hause habe ich meist mit Bianca verbracht, und zwar wir spielten oft zusammen Klavier, übersetzten eine DVD vom Japanisch ins Deutsch und spielten Synchronsprecher, sahen die Filme bis in die späte Nacht und quatschten… Am Wochenende bin ich manchmal mit den Freunden zum einkaufen oder ins Kino gegangen. Im Unterschied zu Japan sind alle Geschäfte sonntags geschlossen und daher können die Familien zusammen verbringen. Ich finde, dass Deutschen auf die Zeit mit ihrer Familie mehr Gewicht legen als Japaner. Was uns betrifft, wir hatten jeden Abend Stunden, die wir alle zusammen verlebten. Da spielten wir oft Watten (Schafkopfkarten), dabei lernte ich gern Bairisch. Des hod ma wiaggli vui Schbass gemacht! Auf jeden Fall, alles was ich erleben konnte war sehr schön. Besonderes das große Fest wie Oktoberfest, Weihnachten, Silvester, und so weiter kann ich nie vergessen. Diese schönen Erlebnisse hätte ich nicht gehabt, wenn es keine Unterstützung von meiner Gastfamilie gäbe!!
Zum Schluss möchte ich allen Leuten, von denen ich viele Unterstützung bekommen konnte, danken. Ich danke Herrn Lausmann, allen Lehrern im Gymnasium Bad Aibling, Herrn Kawaguchi, meinen Freunden in Deutschland, Familie Braunstein, meiner Gastschwester; Bianca und auch meiner Familie in Japan. Ich bleibe mit meinen Leuten in Deutschland in Kontakt aufnehmen und irgendwann, werde ich wieder nach Deutschland zurückfliegen. In Zukunft werde ich mein schönes Wissen und Erlebnis, das ich in Deutschland bekommen habe, praktisch anwenden.

Tomoko Sakata


Meine zweite Heimat

Englisch kann alle, also will ich andere Sprache lernen!!!! So habe ich gedacht und im Juli bin ich nach Deutschland gegangen.
Beginn meines Austauschjahres habe ich mit den anderen Japanern einen Deutschkurs gemacht. Der war ganz toll! Wir haben Deutsch auf Japanisch gelernt und haben viel Spaß gehabt. Aber ein Monat später musste ich zur richtiger Familie (Permanenz Familie) gehen. Natürlich hatte ich Angst, weil ich keine Gastgeschwister hatte und ich nicht sicher in meinem Deutsch war. Meine Gastfamilie hat mich in Leipzig abgeholt und ich erinnere immer noch, dass ich mich beruhigt fühlte, als sie zu mir ganz nett war. Wo ich ein Jahr verbracht habe war eine dritte große Stadt in Sachsen, Chemnitz. Chemnitz liegt in Ostdeutschland.
Die Aussicht des Chemnitz ist mit einem Wort, ganz grau. Viele Wohnungen, und kein Gebäude wie ich geträumt habe. Deswegen war ich sehr entmutigt über solche Aussicht. Die Schule war ganz, ganz klein! Sie hatte nur 400 Kinder und weiniger als 20 Kinder in jeder Klasse, "Ist das wirklich die dritte große Stadt in Sachsen!?!?" habe ich gedacht.
Am Anfang hatte ich ein großes Problem. Die Sprache. Ich konnte verstehen, was die Leute sagen, aber zu sprechen war es sehr schwer für mich. Also konnte ich nicht so viel reden mit der Familie oder mit den Freunden wie ich in Japan war. Meine Gastfamilie war super nett. Sie versuchte mich zu verstehen und lehrte mir viele Sache. Ich denke, wenn meine Gasteltern nicht sie waren, ich konnte nicht ein Jahr schaffen. Und in der Schule meine Klassenkameraden haben mir viel geholfen. Wenn ich etwas während dem Unterricht nicht verstanden habe, dann haben sie für mich alles erklärt nach dem Unterricht. Besonders ein Mädchen heißt Kerstin hat mir viel geholfen. Sie saß neben mir und hat mir ihren Hefter sehen gelassen. Wir sind sehr gute Freundinnen geworden und sind zusammen oft ins Kino oder zum einkaufen gegangen. Und noch ein Mädchen heißt Julia war auch meine gute Freundin. Sie fing an Japanisch zu lernen. Ich habe mich sehr gefreut. Deswegen habe ich viel japanische Sache in die Schule mitgenommen. Zum Beispiel, ORIGAMI oder japanische Süßigkeiten. Durch dieses Betragen haben alle meine Klassenkameraden sich interessiert für Japan. Sie wollten alle Japanisch lernen und haben alle versprechen, dass sie nach Japan kommen werden!!
Mein Austauschjahr ist jetzt alles schon vorbei. Ich denke manchmal, dass ein Jahr in Deutschland alles Traum war. Es war wirklich wie ein Traum. Ein Jahr ist ganz schnell vorbei. Aber ich werde nie vergessen, was ich dort gelernt habe oder gefühlt habe. Wenn ich noch eine Chance habe werde ich noch mal nach Deutschland gehen.
Ich konnte nicht nur Sprache lernen, sondern auch die Kultur, die Gewohnheit und die Tradition des Deutschlands. Wo ich alles gelernt habe ist sicherlich meine zweite Heimat und ich will dort wieder gehen, weil ich mit meinen Freunden versprechen habe!!

Juri Hiwatashi


Bayern
Ich war im Bundesland Bayern, wo man Breze, Weißwurst und Bier gern hat. Auf der Land spricht man kein Deutsch, sondern Bayerisch.(Etwas sehr ähnliches ist auch in Österreich gesprochen.) Natürlich spricht man auch Bayerisch in Städte, aber auf der Land ist der Dialekt noch stärker. Ein Paar Wörter sollte man wissen. Sind die wichtigste vielleicht " I mog di"? ( "Ich liebe dich")

Die Stadt und das Gymnasium
Die Stadt, in der ich für ein Jahr gewohnt habe heißt Stadt Bad Aibling. Sie ist eine kleine Stadt, aber ziemlich bekannt für das schöne Kurpark. Die Stadt hat eine alte Geschichte, aber wenn ich alles schreibe, dann dauert es viel zu lang. Ich möchte andere Sachen auch noch schreiben. Ich war eine Schülerin der Gymnasiums Bad Aibling für ein Schuljahr. Meine Klasse war 10e, und es war eine sprachliche Klasse. Meine Freunde hatten Englisch, Latein und Italienisch gelernt außer viele andere Fächer wie z.B Mathe, Bio, Physik, Sozialkunde usw. Alle haben viel gelernt, auch wenn sie es nicht wollten, sie hatten immer Hausaufgaben. Es ist noch schlimmer, da sie jeden Tag lernen müssten, weil es fast immer entweder Ausfragen oder Exen gab. Alle 10. Klasse hatten nach der 6. Stunde die Schule aus (um 13.00 Uhr) so dass sie zu Hause etwas warmes zum Mittag essen können.

Das Essen
Die meisten Leute essen nichts zum Frühstück. Oder vielleicht ein bisschen, wenn sie Zeit hätten. Ich z.B. habe eine Tasse Kaffee getrunken, und habe immer einen Brotzeit zur Schule mitgebracht. Falls ich meinen Brotzeit vergessen hätte, hätte ich überhaupt kein Problem gehabt, da es ein kleines Kiosk gibt, wo man viele zum Essen kaufen kann. Dem Kiosk gefällt aber nicht allem.. es ist eine große Frage, ob da sauber genug ist… Viele Leute essen etwas warmes zum mittag. Essen könnte Schnitzel und Kartoffelsalat sein, aber könnte auch noch Pasta, Nudeln, oder vielleicht ein Stück Fleisch mit gekochte Gemüse. Zum Glück (für mich), da essen wenig Leute Fisch gern. Zum Abend gibt es etwas kleines, wie ein Stück Brot mit Käse, Joghurt, oder vielleicht eine Suppe… (Warnung Der Käse ich gegessen habe waren immer ganz lecker!! Bitte vergiss nicht Käse macht leider dick.)

Die Freizeit
Die Schüler haben immer viele Hausaufgaben, und deshalb unter der Woche haben sie nicht immer so viel Zeit. In ihre Freizeit sehen sie fern, oder besuchen Freunde. Alles ist besser am Wochenende, wenn sie bis Mitternacht weg gehen können. ( die Jugendliche unter 16 müssen um 0.00 Uhr zu Hause sein, 16 und über dürfen die ganze Nacht weg bleiben wenn sie wollen) Wenn sie mit ihrer Freunde sind, sie reden, quatschen, spielen und natürlich Alkohol trinken.(lecker, lecker!) Es wäre aber viel besser, wenn sie nicht rauchen würden.

Die Leute
Bayern sind konservativ, das ist nach meiner Meinung eine klischee. Fast alle Leute ich getroffen und kennengelernt habe waren nett zu mir, waren in Japan ziemlich intressiert (sie haben oft gefragt, wie viele Einwohner Tokio, Yokohama oder meine Stadt, Kawasaki hat. Das muss antworten können!!), und waren schon oft überrascht. " Ein junges Mädchen aus Japan spricht so gut Deutsch!"

Die Religion
Die Leute in Bayern sind oft katholisch. Auch wenn nicht, fast alle die ich kenne sind christlich. Da stehen viel schöne Kirche, und die in die Gegend von Aibling sind schon ziemlich alt. Man sollte so eine Kirche gesehen haben. Ich habe der Pfarrar von einer Kirche kennengelernt, und er hat gemeint, dass jungere Leute heute besuchen die Kirche nicht so gern. Es ist leider die Wahrheit. Sicher, viele Leute gehen in der Kirche für Weihnachten oder Ostern, und andere religiösen Feiern, aber sonst nie. Ich finde es sehr schade, obwohl es eine bessere Situation als in Japan hat. (In Japan Religion ist eine Katastrophe geworden)

Die Süßigkeiten und andere Souvenirs
Also, Deutschland ist sehr bekannt für die HARIBOs, die viele Geschmäcke,Färben und Formen haben. Ich empfehle die TROPPI FRUTTI, oder so was, es schmeckt mir am besten. Die Schwarze kauf bitte nicht. Es ist Lakritze. Falls du nicht weißt was eine Lakritze ist--- Lakritze =eklig. Die Schokoladen sind auch noch bekannt. Hast du von Ritter Sport oder Milka gehört? Pass aber auf, Lindt kommt aus der Schweiz! Souvenirs kann man etwas schönes in Rosenheim oder München kaufen, aber es wird schon ein bisschen teuer. Postkarten sind immer gut, und sie sind auch tolle Erinnerungen. Postkarten und Schokolade sind ein Paar, findest du nicht?

Chihiro Saito
 

 

Yokohama Internationale Oberschule

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Die Yokohama Inter-
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menschluss zwischen der Gaigo und der Oberschule in Mutsu-
kawa. Die Inhalte dieser Webseite präsentieren haupt-
sächlich die Aktivitäten an der früheren Gaigo.