Gasshuku in Yamanashi am 4. und 5. Juni 2005

Hier zu den Fotos von Anita

Eindrücke vom Film "Die Brücke"

Filmplakat Die Brücke


Mein Junge ist Karl. Karl ist ein schalkhafter Junge. Er kann auch gut malen, und er hat eine Skizze von einer Frau gemalt. Die Frau heißt Barbara und sie ist Friseurin von dem Damensalon seines Vaters. Eines Tages kommen Einberufungsbefehle zu den Jungen. Ich glaube, Karl wollte nicht so gern ins Feld gehen. Er hat die Absicht seinen Vater über den Befehl zu reden. Aber er läuft plötzlich vom Haus weg, weil er seinen Vater, der mit der Dame zusammen gewesen ist, gesehen hat. Gleich an dem Abend geht er zur Heeresabteilung und sich hat er den Eintritt beworben. Die Kinder sind sehr aufgeregt von dem Kampf. Aber ihrer Klassenlehrer ist bekümmert über seine Schüler. Dann geht er zu einem Vorgesetzte und bittet, dass seine Schüler den Frontdienst nicht zu gehen sollen. Der Vorgesetzte versteht es auch, und er sie die Brücke verteidigen lässt. Denn die Brücke ist nicht so wichtig. Aber endlich kommt der Feind in die Stadt. Nun sind sie sehr gefährlich geworden.
Das ist sehr bedauerlich, dass junge Kinder ohne irgendwelche Kenntnisse und Taktiken vom Krieg hineinverwickelt werden müssen. Über den Krieg habe ich die Sinnlosigkeit tief empfunden.

Antje Sekine



Walters Familie war wegen des tyrannischen Vaters verwildert. Mutter wurde von Vater zwangsweise evakuiert. Vater war der Chef von der Zweigabteilung und hat ein Verhältnis mit der Hausgehilfin gehabt. Dagegen hat Walter ihn heftig protestiert. Am Vorabend des Einrückens zum Militär haben sie stark gegenüberstanden.
Walter und seine Schulkameraden sind zum Heer gegangen. Sie waren in gehobener Stimmung, weil sie geglaubt haben, dass dieser Krieg für das Ideal ist.
Aber eines Tages ist der Vorgesetzte nicht zurückgekommen. Der Kampf ist immer starker. Der Bombenangriff hat auch angefangen. Dann erst ist ein Zweifel in Walter aufgekommen. Er hat zuerst in den Kameraden das gemerkt und gemurmelt; Der Kerl mag sich verdrückt.
Trotzdem hat er das im Herz geschlossen, weil er den Feigling wie sein Vater nicht werden wollte. Und dann hat er fortgefahren zu kämpfen. Er hat schon nicht verstanden, wer der Feind ist, und wurde getötet.

Judith Yumi Toyoshima



Film Die Brücke

Franz war noch nicht Erwachsene, aber musste mit seinen Mitschüler in den Krieg gehen. Er verliebte ein Mädchen und hat ihr seine Uhr gegeben. Kurz vor dem Dienst, hat er von ihr die Uhr zurückbekommen, weil er sie an der Front gebracht hat. Die jungen, unerfahrenen Soldarten haben im Pflichtgefühl die Brücke geschützt. Sie zitterte vor Angst.
Im Film ist diese Brücke als ein Symbol des Patriotismus abgebildet. Patriotismus klingt immer nach eine herrliche Gerechtigkeit um einen Krieg anzufangen. Franz, wie seine Kameraden, hat in der Furcht vor dem Tod gekämpft. In der Schiesserei hat er die Schulkameraden einer nach dem anderen verloren.

Marie



Mein Name ist Hans.
Ich wohne hier in einem Dorf bei einer Gastfamilie (Albert und sein Mutter). Mitten in dem Weltkrieg 2 führen wir Oberschulestudentenleben. Jedes Lehrfach lerne ich gern, aber mein Lieblingste ist Literatur. Jedenfalls sind wir alle noch sehr jung, wir sind mitten der sogenannt Jugendzeit. Außer dem Lernen gibt es um uns 'was wir erleben möchten--zum Beispiel-Mädchen. Ab und zu scheinen die Mädchen in der Klasse mir sehr mystisch.
Wegen des Krieges sind viele Männer des Dorfes schon weg. Einen Tag endlich wurden die Einberufungsbefehle uns geschickt. Albert und ich sahen die Briefe zu Hause. Alberts Mutter starrte mir ins Gesicht und sagte, "Ach, du Hans, du muss deiner Mutter einen Brief über dies, nicht?" Sie ermutigte mich sagend, "Weißt du? Du musst sich von der Gefahr wehren. Und ich habe eine Bitte an dich. Kannst du auch Albert schützen? Zum erste Mal fühlte ich mich, das sie und ich miteinander verstehen konnten. Wenn sie mit Albert allein wäre, könnte sie vor Trauen weinen. Wahrscheinlich brauchte sie Albert und sie selbst zu ermutigen. Gleich nach dem unsren Eintreten wurden wir befohlen, dass wir Jungen die Brücke unsrem Dorf verteidigen sollen. Natürlich wurden wir sehr aufgeregt, weil wir keine Realität des Krieges wussten. Die erste Pflicht zu uns gefällt uns, Die Realität war aber ganz anderes als unsre Vorstellungen. Es war mir sehr kalt, immer müssen wir ruhelos bleiben. Aber wir kämpften gut gegen den Feinden.
Eine Nacht kam ein unbekannter Mann zu uns. Er sagte, "Ich rate euch, so gleich nach Hause zu kommen. Weil wird die Brücke sofort in die Luft gesprungen." Lachend verspotteten wir ihn, Du Schwächling!" Am nächsten Tag starb Walter(?) durch einen Jagdflugzeug. Gleichzeitig ging ein Gedanke mir den Kopf. Der Mann! Er kann Recht haben! "Komm, nach Hause!" Von selbst brachte das Wort mich über die Lippen. "Wer wollte nach Hause, du oder du?" Der sehr ärgerte Jürgen stellte jedem die Frage. "Nein, überhaupt nicht! Ich bleibe hier" Ich auch ja sagte, weil Albert schon gesagte schon "Ja" Ich muss Albert schützen, denn ich möchte erfüllen das Versprechen mit seiner Mutter.
Etwas zu beginnen ist leicht, aber etwas Schlechtes zu beenden ist viel mehr schwerer. Unter der herrschenden Strömung der Zeit, klar "Nein" zu sagen ist für alle sehr schwer. Daher muss man darüber von der Weltgeschichte oder solchen Filmen lernen.

Kathrin Shigeko Kobayashi



Nussecken

Siggy ist ein unauffälliger Junge und der kleinste von allen Kindern. Obwohl seine Mutter ihm aufs Land umzuziehen wollte, lehnte er das ab. Er war froh als er den Stellungsbefehl bekam.
In dem Schlachtfeld arbeitete er fleißig. Die andere Kinder ließen ihn machen, was sie nicht selbst machen wollten.
Siggy war den Freunden gehorsam, weil er nicht feige" genannt werden möchte. Schließlich wurde er geschossen und er wurde das erste Opfer von den Kindern, die nach dem anderen gefallen sind.

Marika



Die Brücke, die klein und solid aus Stein ist, gibt es in der Nähe ihrer Häuser.
Die Jungen, Klassenkameraden, spielen Krieg oder bauen dort ein Boot. Für Sie ist das ja eben "Unsere Brücke".
Die 7 Jungen, die 16 Jahre alt sind, bekommen die Stellungsbefehle. Ein Junge, Albert möchte Maschinist werden. Sein Vater wird schon eingezogen und steht in die Front. Die Mutter hat Angst, weil in furchtbarer Krieglage der Brief des Vaters nicht kommt. Albert spricht Mutter tröstende Wörter. Bei seinem Haus wohnt ein Klassenkamerad, Hans, der aus Berlin evakuiert. Albert und Hans bereiten für Eintreten zur Armee vor. Die Mutter kümmert sich um Beides und bittet Hans, der ruhig und zuverlässig ist, um Albert.
Die eingetretenen 7 Jungen haben Training nur 1Tag. Darnach sind sie erschöpft und schlafen ein. Dann stehen sie um Mitternacht auf und werden zur Front mit dem Lastwagen gebracht. Dort ist "Ihre Brücke". Die Offiziere, die Ende von dem Krieg und Niederlage voraussehen, stellen die Junge an die Brücke, die den Plan zu sprengen hat, auf. Um die Jungen nicht zu opfern. Aber in der Unordnung ist ihr Offizier gefallen. Die Jungen glauben dass die Brücke wichtig in der Strategie ist. Und sie haben großen Lust zu arbeit für dem Vaterland. Sie verteidigen fleißig die Brücke ohne den Kommandanten, mit Zweifel über dem Kampf. Durch Bombenangriffe, Schiessen, Kampf gegen Panzer, sind sie nacheinander gestorben.
Nach dem schlimmen Kampf kommt die Stille. Nur Hans und Albert, der sich am Arm verletzet, sind Überlende.
Da kommen die deutschen Soldaten, um die Brücke zu sprengen planmäßig. Hans und Albert glauben gar nicht die ihre Worte. Albert erschießt einen Soldat, der mit der Pistole auf Hans zielt. Als anderen Soldaten fliehen, erschießen sie Hans. So furchtbare Unordnung vor kurzer Niederlage!

Kayoko Miyazawa



essen.jpg

Für 7 Jahre arbeitet der Unteroffizier Heilman bei der Truppen. Als er von einem Vorgesetzten gefragt wurde, was seine Belehrung durch die Erfahrung des Kriegs ist, "Immer unauffällig zu sein", so antwortete er,
Diese Szene ist sehr symbolisch, weil die Kinder, die keine Kriegserfahrung hatten, sich auf die Brücke sehr auffällig benahmen. Heilman möchte der Kinder das Leben retten. Aber er konnte ihnen seine Belehrung in der kurzer Zeit unterrichten, weil er zu meinem Bedauern von der Militärpolizei ermordet wurde. Er sollte mit den Kindern auf der Brücke bleiben, um sie zu schützen

Anita Akiko Motegi



Zu unserem Seminarthema "Krieg"


Mein Vater war einige Jahre während des Kriegs in China. Da hat er sich den Fuß verletzt, und danach hat es ihm jeder Regenzeit Weh getan. Das Bildtagebuch meiner Kindheit lautet: ein Vater ist heute zu Hause, weil der Fußknöchel wieder geschwollen hat. Im Bild kann man einen Verband gewickelt um den Fuß meines Vaters sehen. Kurz nach er in den Ruhestand gegangen ist, ist der Fuß unglaublich besser geworden. Die Verletzungspension wurde aber ihm auf Lebenzeit bezahlt.
Marie


Morgenunterricht

Einen Tag ganz plötzlich fragte Hanayo mich, "Was ist denn der Krieg?" Sie ist meine 7 jährige Enkeltochter, die viel plaudert und neugierig ist. Ich konnte gleich antworten nicht. "Sag mal, Hanachan, deine Frage ist mir etwa zu schwer zu antworten. Der Kriege, kann man sagen, ist die sehr schlechte Streiten gegenseitig den Staaten wie die Kinder oft machen. Aber wegen des Kriegs sterben unzählige Leute." "Warum muss man sterben? "Denn es gibt furchtbare Bomben, und Keines zu essen." "Umm, ich habe keine Ahnung, aber es scheint mir überhaupt nicht gut."

Zwei Jahre nach dem Kriegsende bin ich geboren. Als ich noch so klein wie sie war, hatte ich mir schon die undeutliche Vorstellungen von der Flucht im Krieg. Die fürchterliche Träume! Davon erinnere ich mich so gut noch heutig Zum Beispiel, in einem Traum stehe ich im Regen. Vom hohen Himmel fallen die Regentropfen herunter, aber die sind unglaublich groß und so rot wie Blut. Ich weiß nicht worunter ich mich verstecken soll. In anderen Traum stehe ich ganz alleine auf der Heide, die sich weiten grenzenlos. Wahrscheinlich wegen der Atombombe legte der Grossbrand die Stadt in Schutt und Asche. Soweit das Auge reicht, ist niemand zu sehen, und kein Laut ist zu hören. Ich weine und weine. Niemand außer mir scheint auf der Welt existiert.

Warum hatte ich oft solche schreckliche Träume im Kindheit? Wahrscheinlich erzählten meine Eltern uns beim Abendessen ab und zu über die Erfahrungen im Krieg. Gegen am Ende der Kriegs endlich kam er zu den Soldaten, weil er ziemlich kurzsichtig. Damals arbeitete er als Postamte. Deshalb war sein Arbeiten die Telegrafenstangen zu stellen. Es war in der Nähe von Pyongyang, Nordkorea. Gelegentlich sah er die Fußspuren in der schneebedeckten Gegend. Meine Mutter erzählte uns über das Fliehen aus einem Luftangriff. Dazu ging sie auf dem Feldrain mit ihrer Baby (meine ältere Schwester) auf dem Rücken. Plötzlich hörte sie leise Schwirren vom Himmel. Ihr klein Baby musste sie vom Angriff schützen. Schnell sprang sie in das Reisfeld und sie legte sich lange Zeit d'rin. Ein alter Mann, der mit seinem Kuh floh umher, fiel zu Boden. Die beide der Mann und seine Kuh waren kopflos. Zum Schluss starrte er uns Kindern und sagte, "Was wichtigstes in der Welt ist die Familie. Wir alle müssen miteinander kooperative, weil niemand uns helfen würde. Ich weiß warum, aber wir Kinder wurden traurig unter Tränen.

Kathrin Shigeko Kobayashi


Kriegsfoto

Krieg bringt nicht nur dem Verlierer sondern auch dem Gewinner nichts Gutes. Das soll man schon gelernt hat. Trotzdem warum gibt es Krieg immer irgendwo?
Bevor ich geheiratet habe gab es keinen bei mir, wer im Krieg gefallen ist. Aber der biologische Vater meines Mannes ist im Krieg gefallen, und der Jetzige ist sein ehemalige Onkel, dass heißt, seine Mutter den jüngeren Bruder wieder geheiratet hat. Die beiden sind die Opfer dem Krieg. Niemand spricht über den Krieg bei ihnen. Es ist irgendwie tabu.
In letzter Zeit gab es einen großen Aufruhr in China. Warum hassen Chinese und andere Asiat Japaner noch jetzt, 60 Jahren nach dem Krieg? Japanische Regierung denkt und behauptet, dass sie sich bei diesen Ländern schon entschuldigt haben. Ja, das ist wahr. Aber ich glaube, die Entschuldigung war nicht klar und nicht herzlich. Und eine große Ursache, warum haben japanische Jungen wenigen Gedanken über eigene Geschichte (über die schlechte Tat von ihren Vorfahren, usw.) ist, ich glaube, dass die Wahrheit verbergt wird und in der Schule lernen sie darüber sehr wenig.
Kriegerfahrende sollen den Jungen die Wahrheit noch und noch erzählen.

Marika



Kriegsgeschichte

Nach dem Krieg, als ich noch klein war, hörte ich nur selten über den Krieg. Darüber gab es gar keine lustige Geschichte für Kinder. Als der Krieg brach aus, war mein Vater 34 Jahre alt. Junge Leute waren schon fort ins Feld gezogen. Je schlechter der Verlauf im Krieg wurde, desto ältere Leute ins Feld gehen mussten. Mein Vaters jüngerer Bruder musste auch doch ins Feld gehen. Aber mein Vater war nicht fort gezogen, denn er hatte sehr schlechte Augen. Damals musste man sein Gelt, Reis, Kostbarkeiten usw. liefern; Alles sind für das Heimatland! Fast alle Leute hatten irgendwas verloren. Mein Vater wurde auch mittellos.
Nach dem Krieg waren alle und jede sehr beschäftigt nur zu leben. Sogar der abwesende Landbesitzer musste wegen der Agrarpolitik von GHQ seine Felder zu Pächter gratis anbieten. Da gab es keine lustige Sache in jenen Geschichten, fühlte ich. Gespräche über den Krieg waren nur wie, z.B. "Jemand ist gestorben? oder "Ein Haus eines Mannes gebrannt worden ist? oder "Man konnte kein Essen haben? und so weiter. Und wir Kinder hatten natürlich keine Lust solche Geschichte zu hören. Damals hatte ich auch kein Interesse an dem Krieg und ich wollte nicht gern hören. Die Erwachsenen meiner Nachbarschaft sahen auch aus, wie sie nicht gern reden über den Krieg. Außerdem musste man darüber nicht hören lassen werden, oder?
Neulich bekommt man oft von Zeitung oder TV Nachrichten über z.B. Vorfälle von Verhältnis zwischen Japan und China erhalten. Ich finde das von ganzem Herzen unerlässlich, dass man Wahrheiten mehr wissen muss.

Antje Sekine



Kriegsgefangenenlager

Vor 20 Jahren hat mein Vater mir ein Essay gegeben. Er schrieb über seine Erfahrung vom Kriegsgefangenenlager in Sibirien. Damals habe ich wenig Interesse daran gehabt und ihn im Bücherregal untergestellt. Als hat Markus Sensei uns gesagt, dass das Thema von GASYUKU " Krieg" ist, erinnere ich mich an den Essay.
Der Titel des Essay ist " Die Nüsse der Ulme haben die Flügel gehabt." Ein junger Mann in Sibirien hat immer davon geträumt, in die Heimat in Japan zurückzufliegen, wenn er eine Ulmenuss mit Flügeln wäre. Sein Essay beruht auf Tatsachen.
Ich habe schon einen Teil davon gelesen und verstanden, wie der Krieg streng war. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden etwa vier und sechzig hunderttausend japanische Soldaten auf den geheimen Befehl von Stalin am 23.August 1945 ins Kriegsgefangenenlager in Sibirien abgeführt. Damals waren über zwei tausend Lager dort. Für mehrere Jahre mussten die Kriegsgefangenen unter Zwang arbeiten, um UdSSR wiederaufzubauen, obwohl es gegen die Kriegsabmachung war. Über sechshunderttausend Kriegsgefangenen sind dort gestorben. Sie mussten es vor Kälte in Sibirien und schwere Arbeiten unter Hunger aushalten, um wieder in die Heimat in Japan zurückzukehren und den Wiederaufbau von Japan zu machen. Wenn ich seinem Essay gelesen habe, habe ich erkannt, wie die Kriegsüberlebenden dringend den Wiederaufbau von Japan gewünscht haben.
1945 haben alle Leute versprochen, dass sie der Krieg nie verursachen. Aber die heutige Weltumstände hat uns enttäuscht. Für uns ist das Verhältnis zwischen Japan und China oder Korea nicht gut. Was sollen wir machen? Jeder kann nie durch die Deutung der Geschichte übereinstimmen. Die Geschichte lässt mehrere Deutungen zu. Ich glaube aber, es möglich ist, wir das allgemeiner Unterricht erreichen können.
Der Krieg wird uns in eine höllische Situation leiten. Und wir müssen ihn nie verursachen. Es ist der allgemeine Unterricht gegen den Krieg. Jetzt habe ich schon ein Drittel von dem Essay im Internet herausgegeben. Ich möchte mehr Seite über dieses Thema machen und viele Meinung dafür bekommen.

Anita Akiko Motegi



Krieg in China

Hier gibt es ein Fotoalbum. Im Album sind viele Fotos, die mein Vater von 1937 bis 1941 in China selber aufgenommen hat.
Mein Vater ist 1913 geboren. 1937 hat er eine Einberufung bekommen, und ist bis 1941 in China als Soldat gewesen. Danach 1945 wurde er wieder einberufen.
Als ich klein war, hat mein Vater mir erzählt. Auf dem Schlachtfeld mitten im Schlusskampf haben die Soldaten eine Hand absichtlich gehoben, um von einer Kugel getroffen zu werden. Auch wenn sie eine Hand verloren hätten, haben sie sich gewünscht, schnell die Front zu verlassen, und in die Heimat zurückzukommen.
Als ich Studentin war, hat mein Vater mir erzählt. Am 15. August 1945 wurde die Kriegsendeerklärung von Tenno gesendet. Aber die fanatische Offiziere haben das nicht glauben wollen. Sie haben geschrien ,,Wir wollen für Tenno unbedingt bis zu unsrem Tot kämpfen!" Mein Vater hat gesagt,, Wir haben auf den Befehl von Tenno gearbeitet. Jetzt befiehlt Tenno uns, den Krieg zu beenden. Deshalb sollen wir seinem Befehl folgen." Dann haben sie sich heftig gegenüberstanden. In der Nacht hat mein Vater die Soldaten aus der Truppe fliehen lassen, weil er die Nachricht bekommen hat, dass die Offiziere die Soldaten und ihn töten. Er konnte auch um ein Haar fliehen.
Ich habe bemerkt, als ich Erwachsene wurde. Mein Vater hat den Schrein nie besucht. Er hat gegen den Schrein und Tenno, die Symbole vom Krieg, den Kopf nie wieder gesenkt. Aber er hat dazu nicht gesagt, und andere nicht gestört, den Schrein zu besuchen. Er war allein folgerichtig.
Mein Vater hat mir oft gesagt. "Du bist glücklich, weil es kein Krieg gibt. Meine Jugend wurde vom Krieg zuschanden." Als ich jung war, war es unangenehm für mich, das Wort zu hören. Jetzt kann ich ihn verstehen, wenn ich meine zwei Söhne sehe. Sie haben selbst ihren jeweiligen Entwurf vom Leben gemacht, und sind mit der Hoffnung gerade getreten. Mein Vater war damals genauso alt wie sie heute.
Im Album meines Vaters gibt es keine Fotos vom Kämpfen selbst. Es gibt nur Fotos von Kriegskameraden, Schulfreunden, Familie, und Landschaften in China. Ich glaube, dass er dieses Album gemacht hat, um sich selbst in dem grausamen Krieg zu halten.

Judith Yumi Toyoshima



Meinungen zum Seminar


Seminarhaus

Es war sehr erfolgreich!
Viel Lernen, Viel Sprechen, Gutes Wetter, Gute Luft, Gute Essen und Bequeme Wohnungen!
Ich danke Markus und Diana (die Gastlehrerin dieses Mal), die für den Gasshuku verschiedene und interessante Materie vorbereitet haben.
Außerdem bin ich Hans und Frau Miyazawa auch dankbar, die ihre Wohnungen uns angeboten haben.

Marika, Mariko Kambayashi


Der Inhalt von diesem Gasyuku war voller als voriges Mal. Natürlich auch früher haben wir eine herrliche Zeit verbracht. Aber haben wir diesmal ein Thema, der Krieg, gehabt. Dem Thema entsprechend haben wir mit dem Video gelernt, und gut vorbereitete Referaten gehalten. In diesem Punkt soll ich nachdenken, weil ich keine Vorbereitung gemacht habe.
Außerdem das lustige Singen und das wunderschöne Tanzen von Diana ! Die Balance von ,,dunkel" und ,,hell" war wundervoll, wie Herr Grasmück gesagt hat.
Vor allem bedanke ich mich bei Frau Miyazawa und Herr Hanawa dafür, schöne Häuser anzubieten.

Judith Yumi Toyoshima



Reisfeld

Gasshuku bei Hans war einfach toll. Wir haben ziemlich ernst über die Kriegszeiterlebnisse von unsern Eltern erzählt.
Frau Hanawa ist sehr nett. Wir haben ihre Pfefferminztee und selbst gebackene Brötchen genossen. Das Bad aus dem Holz duftete etwas angehms. Der erinnerte mich an das Heimbad meiner Kindheit. Der Bauchtanz, den Diana uns gespielt hat war wunderschön.
Ihr freundliches Lächeln hat mir besonderes gut gefallen. Sie sang auch sehr schön. Wir haben die Lieder, die sie vorher für uns vorbereitet hat, zusammen lustig gesungen.

Marie



Liedertext

Nach der sehr langer Zeit bin ich wieder in die deutschen Welt zurückgekommen. Deutschsprach in der Klasse zu hören und sprechen machte mir ja, viel Spaß. Wiedersehen mit alten und neuen Freunden war auch so schön. Natürlich freute ich mich, Frau Hanawa kennen zu lernen.
Gutes Essen, die Spaziergang in der wunderbaren Natur, und der Unterricht bei Frau Miyazawa's und Herrn Haniwa's hat mir sehr erfrischt. Es ist erstaunlich, dass Frau Miyazawa und Herr Haniwa brauchen ganz viel Zeit, um den Unterricht in Jiyugaoka mitzuteilen.
Wie den Film "Die Brücke" zu sehen war interessant für mich, weil jeder verantwortlich für den eigenen Junge müssen sein. Das heißt, wir konnten den Film mit Einführung des Gefühls. Hauptsächlich habe ich den Hans beobachtet. Vielleicht war es erste Mal dass ich so fleißig einen Film gesehen habe.
Und Diana! Sie ist freundlich und lustig. Ich beneide sie um ihre schöne Stimme und den Bauchtanzen.
Frau Miyazawa, Herr und Frau Hanawa, Diana und Markus, vielen vielen Dank für das Gemeinsames Logierhaus in Yamanashi!

Kathrin Shigeko Kobayashi



Liedertext

Thema von Gasshuku war sehr dunkel. Deshalb bin ich manchmal betrübt geworden. Aber das war eine sehr fruchtbare Reise für mich. Ich danke herzlich Markus Sensei, Diana, Hans, seine Frau und alle liebe Freundinnen. Ich möchte weiter mit Ihnen Deutsch lernen.

Anita Akiko Motegi



Dianas Bauchtanz

Kommentar von Diana-sensei

Das Wochenende mit den Schülern von Markus hat mir viel Spaß gemacht.
Zum einen waren das Deutschlernen bzw. die deutschen Gespräche mit so motivierten und fleißigen Schülern ein Erlebnis, das einer Lehrerin natürlich viel Freude macht.
Zum anderen war es für mich sehr schön, einmal wieder etwas Zeit auf dem Land zu verbringen (ich hatte schon lange nicht mehr das Quaken von Fröschen gehört).
Auch die Häuser von Katja und Hans sind wirklich zauberhaft.
Am bewegendsten fand ich aber die Erzählungen der Teilnehmer über die Erlebnisse ihrer Familienangehörigen im Zweiten Weltkrieg. Ich habe dabei viel gelernt, und die Zeit ist wie im Fluge vergangen!
Vielen Dank für's Mitnehmen, Mitsingen und die Übersetzung von Miho no Hagorome!



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