Texte japanischer Deutschschüler

Das Gehirn des Mongoloiden


Ich interessiere mich für das Gehirn des Menschen. Ich kenne einen Gehirnforscher. Er heißt Herr Kiyoshi Oshima. Er hat vor bis 10 Jahren an der Kyoto Uni gearbeitet. Ich habe ihm vielmals zugehört. Ich habe seit kurzem mehrere handliche Führer über das Gehirn.

Übrigens finde ich, Japaner nach dem 2. Weltkrieg schamlos geworden sind. Besonders seit 20 Jahren bin ich sehr enttäuscht. Zum Beispiel, wenn einige Jugendliche irgendwo an einem öffentlichen Ort essen, rämt niemand auf. Sie lassen auf der Stelle leere Dosen und Essenskästen liegen. Junge Frauen schminken sich ohne Scham von Anfang bis Ende an einem Öffentlichen Ort. Jugendkriminalität nimmt weiter zu.


Warum sind diese gesellschäftliche Phänomene geschehen? Ich denke, dass ein wichtiger Teil des jugendlichen Gehirns angegriffen ist. Ich übertreibe nicht, wenn ich das sage. Wo ist der wichtige Teil des Gehirn? Das ist ein Teil, der fühlt, "das ICH oder gesellschaeftliche INTELLEKT". Deshalb können Jugendliche kein Selbst erkennen und keine sozialle Beziehung erzeugen. Sie können keinen Umwelt sorgen. Man weiß, dass Arzheimerkrankheit ausbricht, wenn das Gehirn schrumpft. Beide kommem aus eins hinauf. Es ist von wesentlicher Bedeutung, Kindr zu erziehen.

Neulich habe ich eine Tatsache aus der Welt der Anthropologie verstanden. Wir Japaner sind Mongoloiden (gelbe Rasse). Mongoloiden haben also lägere Kindheit als schwarze und weiße Rasse. Dr. Oshima sagt mir, dass Japaner bis 25 Jahre alt minderjährig oder unerfahren sind. Deshalb werden die Kinder der Mongoloiden lange Zeit und herzlich erzorgen. Das Gehirn braucht das. Natülich ist eine individuelle Differenz erheblich.

Ich mache mir Sorgen um die Zukunft des Japans. Ich hoffe sehr, dass Zustand des Lebens in Japan besser gemacht wird. Seit dem hohen Wirtschaftswachstum hat die japanisches Gesellschäft viele Probleme anhäuft. Das ist aber eine schwierige Frage.


Kiichiro Hanawa (Hans Liederlich)