Texte japanischer Deutschschüler

Ryoma Sakamoto


Er wurde 1835 in Tosa geboren, in einer Familie von Untersamurai. Als er klein war, war er weinerlich und wurde von Dojo und Schule ausgestoßen. Er hat einen Amerikaner, John Erik, getroffen. John ist in stürmender See verunglückt. Ryoma hat von ihm die weite Welt kennen gelernt. Als er 12 Jahre alt war, ist seine Mutter gestorben. Sie hat ihm die Zartheit und die Stärke gelehrt. Als er 18 Jahre alt war, ist er nach Edo gekommen, um Kendo zu lernen. Bald ist Perry mit schwarzen Schiffen gekommen, und hat Japan gezwungen, den Staat zu öffnen. Das Edo Shogunat war verwirrt und feige.
Ryoma hat überlegt, welche Rolle Japan zukünftig in der Welt haben soll. Deswegen muss man die Meinung der Regierung (Edo Shogunat) und Beamten aus dem Grund erneuern.

Ryoma Sakamoto

Es war das alltägliche Ereignis, dass Bushi einfach mit dem Schwert den Menschen von schwachem Stand erschlagen haben. Er hat über das ungerechte Rang-System geklagt.
Zuerst hat Ryoma eine Handelsfirma, namens Kaientai, gemacht. Das Mitglied konnte unabhängig von der sozialer Stellung oder Familienstand mit dem Schiff Handel treiben. Und der Gewinn wurde allen verteilt. Er hatte Choshu und Satsuma, die miteinander kämpften, gute Freunde werden lassen. Er war ein guter Schwertmeister, aber er hat keinen Menschen getötet.
Leider, wurde er durch einen Meuchelmord vor der großen Erneuerung der Zeit getötet. Es war sein zweiunddreißigster Geburtstag.


Masako Kosaka (Christine)