Texte japanischer Deutschschüler

Die buddhistische Zeremonie



In allgemeinen macht man regelmäßig die buddistische Zeremonien nach der Trauerfeier in der Buddismus in Japan. Die Erste, das heißt "syonanuka", wird im siebente Tag nach dem Tod gemacht. Und danach der 49. Tag (sijyuukuniti), das erste Jahr (issyuuki), das zweite Jahr (sankaiki =dreimal Todestag), das siebente Jahr, 13. 17. 23. 27. .....bis 100. Aber in der letzten Zeit werden die Zeremonien vereinfachen. Z.b. an der Trauerfeier schliess die Totenfeier von "syonanuka " oft. Und es ist nicht selten, die buddistische Zeremonien bis nur der 13. Jährige Todestag zu machen.


Wir hatten die ersten Jährigezeremonie für mein Onkel an diesem Tag. Die Zeremonie wurde in Onkels Haus gemacht.


Zwei Bonzen kommen, und tragen Sutras eine gute Stunde vor. Zwischendurch sitzen wir aufrecht. Mitten in Sutras wird Weihrauch brannt. Das heißt "oshoukou". Eigentlich muss man einer nach dem andern vor dem Alter Weihrauch brennen und beten. Aber weil das Zimmer schmal ist, wird Weihrauchkasten herumgereicht. Nichiren-Sekt ist berühmt durch den langen Sutra. Alle Leute haben schwer, die Füße eingeschlafen zu sein. Nach dem Sutra essen wir zusammen. Die Verwandte den Austausch mit dem Essen zu haben, ist für die Seele eines Totes.

Yumi Toyoshima (Judith)