GRUPPE AN DER TU DRESDEN
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Hallo!
wir haben heute in der Sitzung noch einmal Eindrücke von den netmeetings gesammelt. Hier die Ergebnisse: Videokonferenzen mit Keio im Wintersemester 2002/03: Einschätzungen der Studierenden in Dresden (Jan, Ayaho, Claudia, Anne, Jana): Gut: - quasi "persönliches" Kennenlernen der Keio-Studenten - Möglichkeit des Direkten Austausches - inhaltliche Vorbereitung von beiden Seiten: Das Netmeeting wurde intensiv genutzt und Wissen wurde ausgetauscht. Nachteile: - zu wenig Zeit und abruptes Ende beim 2. Treffen - Kennenlernen zu kurz, um sich tatsächlich alle Namen etc. der japanischen Studenten zu merken. Dadurch Dominanz derer, die am besten Deutsch konnten. Vielleicht gibt es andere Möglichkeiten, um wirklich alle einzubinden? Zum Beispiel die Möglichkeit, auch Englisch zu sprechen, wenn es leichter fällt. Vorschlag: Beim nächsten Mal die netmeetings vor der Prüfungsphase abschließen, weil in dieser Phase kaum noch intensive Vorbereitung dafür möglich ist. Das heißt: vier Wochen vor Semesterende abschließen! gut: - intensive Vorbereitung beider Seiten - Ayahos Dresden-Vorstellung - (Chat! Sehr gute Idee, auch wenn wir es erst ausprobieren müssen.) - direkte Kommunikation, d.h. die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sofort eine Antwort zu erhalten und nachfragen zu können schlecht: - Zeitbegrenzung beim zweiten Mal - Technik beim ersten Mal (Übertragung teilweise unterbrochen oder verzögert) - Behandlung nur eines Themas (Bildungssystem): Politik würde mich auch interessieren! Ich fand es sehr spannend, dass ich insgesamt dreimal am netmeeting teilnehmen konnte. Ich finde, dass die meetings jedesmal besser geworden sind. Von dem ersten netmeeting habe ich nicht so viel behalten. Aber die anderen beiden waren sehr eindrucksvoll, fand ich. Was aber für mich nicht so klar war: Was ist eigentlich das Ziel der netmeetings? Kulturaustausch? Oder etwas anderes? Vielleicht ist es ein Problem, dass die Einstellungen zu den netmeetings auf den beiden Seiten unterschiedlich sind. Ich meine, in Dresden ist das netmeeting eine Nebensache, aber in Japan ist es die Hauptsache in diesem Kurs. Sehr gute Idee, hat viel Spaß gemacht Günstiger wären vielleicht kleinere Gruppen, um den Austausch zu intensivieren, und dafür häufigere Konferenzen. Zum Beispiel könnte man die deutsche Gruppe aufteilen (und die japanische auch, je nachdem, wieviele Leute da sind) und für jede Gruppe zwei meetings machen, insgesamt also vier. Es war interessant und hat viel Wissenswertes geboten. Aber vielleicht kann man es noch spontaner gestalten. Dann könnte es noch ein bißchen lockerer werden. - Aber vielleicht kommt das auch einfach mit der Zeit und mit der weniger ungewohnten Situation. positiv: - die Initiative auf beiden Seiten - die zur Verfügung gestellte Technik - Bildung in Japan ist ein wichtiges Thema. Das sollte durchaus beibehalten werden... negativ: - aber vielleicht ist der Themenbereich doch noch etwas zu stark eingeschränkt ? - Was ist mit Kunst, Sport und vor allem Geschichte? - Medien zur Visualisierung sollten stärker zur Hilfe genommen werden. Zum Beispiel kleine Filme oder Bilderreihen. Abschließend: Es hat mir super gefallen. Man kann noch einiges verbessern. Aber das wird schon. =) |