GRUPPE AM SFC

Computerkids

1. Die ersten Fragestellungen

2. Umfrage: Studium und Universität

3. Interview mit dem Dekan der Fakultät Policy Management

4. Zusammenfassung der Netmeeting-Präsentationen

5. Meinungen der Teilnehmer zum Projekt im WS 2002/3


1. Die ersten Fragestellungen


Erste Fragen zur Bearbeitung in der SFC-Gruppe:

1. Soll die Unibildung auf den Beruf vorbereiten?
2. Was ist Bildung?
3. Für wen ist die Bildung?
4. Was kostet die Bildung?
5. Wer entscheidet die Bildungsinhalte?
6. Wie sind die politischen Zuständigkeiten?
7. Welche Unifächer sind am beliebtesten bzw. welche Fächer haben die meisten Studierenden?
8. Welches soziale Prestige haben Studenten?
9. Formen politischer Mitbestimmung von Studenten?



Fragen an die Gruppe in Dresden:

1. Wie groß ist der Bildungshaushalt in den Bundesländern?
2. Genau Informationen über die Einführung der Studiengebühren.
3. Sind die deutschen Studenten mit den Studienbedingungen zufrieden?
4. Kann man in Deutschland an zwei Unis gleichzeitig studieren?



Antworten von der Kursleiterin in Dresden (aus dem Forum am 15.10.):

1. Wie groß ist der Bildungshaushalt in den Bundesländern?

Gute Frage! Das weiß ich gar nicht. Aber eins weiß ich: Das Geld ist in den letzten Jahren weniger geworden. In Ostdeutschland zum Beispiel wurde nach 1990 sehr viel zusätzliches Geld aus Bundesmitteln bereitgestellt, um die Hochschulen neu aufzubauen. Jetzt laufen diese Programme aus, und die Bundesländer sollen die Hochschulen weiter finanzieren. Aber die haben kein Geld dafür! Warum? Weil die Wirtschaft sich viel schlechter entwickelt hat, als alle dachten. Deshalb herrscht jetzt Chaos an vielen Unis.

2. Genaue Informationen über die Einführung der Studiengebühren.

Grundsätzlich gilt: Es kostet in Deutschland nichts, wenn Du studieren willst. Allerdings werden für Laborarbeiten doch Gebühren erhoben. Wenn Du z.B. Zahnmedizin studierst, kann das bis zu 1.000 Euro im Semester kosten. Es gibt inzwischen auch mehrere Bundesländer, die für "Langzeitstudierende" Gebühren erheben. D.h., wer länger als 12 Semester studiert, muss 500 Euro im Semester zahlen.

3. Sind die deutschen Studenten mit den Studienbedingungen zufrieden?

Nein!!! Aber dazu können sie mehr sagen als ich. Bitte habt noch zwei Wochen Geduld, bis unser Kurs angefangen hat.

4. Kann man in Deutschland an zwei Unis gleichzeitig studieren?

Soviel ich weiß nicht. Eben weil das Studium kostenlos ist. Es gibt aber den Status des "Zweithörers", das ist eine Art Gast an der Uni. Das kannst Du beantragen, wenn Du in einer Stadt wohnst, aber in einer anderen studierst und z.B. die Uni-Bibliothek in Deiner Stadt nutzen möchtest. Du kannst aber keine Prüfungen als Zweithörer ablegen.




2. Umfrage: Studium und Universität


Umfrageentwurf: Studium und Universität


1. Braucht man die Uni unbedingt?

2. Wie würdest du auf einer Skala von 1-5 die Zufriedenheit mit deiner Uni angeben?

    1 2 3 4 5
3. Ich möchte zur Uni gehen, weil ich...

    a) Karriere machen möchte
    b) nicht arbeiten möchte
    c) Spaß haben will
    d) mehr Leute kennen lernen will
    e) Interesse am Studium habe
    f) die anderen auch gehen
    g) es meine Eltern gesagt haben
    h) mehr wissen möchte
    i) ein Spezialfach studieren möchte
4. Kannst du studieren, was du möchtest?

5. Würdest du in einem zweiten Leben wieder an der Uni studieren?

6. Bist du gern Student?

7. Wie viele Unterrichtsstunden pro Woche hast du und wie oft kommst du zur Uni?

8. Welche Unis sind besser, private oder staatliche?

9. Sollte man etwas für sein Studium bezahlen?

    Wenn ja: Wie viel?
10. Bekommst du jetzt ein Stipendium?

    Wenn ja: Wofür gibst du das Geld aus?
    a) zur Finanzierung der Studiengebühren
    b) zur Finanzierung anderer Kosten
    c) für den Lebensunterhalt
    d) für Hobbys
11. Spielt die Uni eine wichtige Rolle in der Gesellschaft?

12. Warum hast du die Uni gewählt?

    a) weil sie in der Nähe liegt
    b) weil sie eine berühmte Uni ist
    c) weil ich nicht zur Todai gehen konnte
    d) weil die Studienbedingungen gut sind

Umfrage: Studium und Universität (endgültige Version)

Download Japanische Version der Umfrage als Worddatei

Download Deutsche Version der Umfrage als Worddatei

Deine Uni: _______________________
Fakultät: _______________________
Studienjahr: ______________________

1. Bist du gern Student(in)?

    a) ja b) nein c) Ich weiß nicht d) keine Antwort
2. Wie viele Unterrichtsstunden pro Woche hast du und wie oft kommst du zur Uni?

3. Wie würdest du die Zufriedenheit mit deiner Uni angeben?

    a) sehr zufrieden b) zufrieden c) weder noch d) eher nicht zufrieden e) unzufrieden
4. Warum hast du deine Uni gewählt? (bitte maximal 2 Fragen auswählen!)
    a) Weil sie in der Nähe liegt.
    b) Weil sie eine berühmte Uni ist.
    c) Weil ich nicht zu keiner anderen Uni gehen konnte.
    d) Weil die Professoren gut sind.
    e) Weil die Einrichtungen modern sind.
    f) Weil mir das Studienangebot gefallen hat.
    g) Weil die Lehrer-Studenten-Relation gut ist.
    h) Sonstiges ( )
5. Ich möchte studieren, weil ich (bitte maximal 2 Fragen auswählen!)
    a) Karriere machen möchte
    b) nicht arbeiten möchte
    c) Spaß haben will
    d) mehr Leute kennen lernen will
    e) Interesse am Studium habe
    f) die anderen auch zur Uni gehen
    g) es meine Eltern gesagt haben
    h) mehr wissen möchte
    i) ein Spezialfach studieren möchte
    j) Sonstiges ( )
6. Kannst du studieren, was du möchtest?

    a) ja b) nein c) Ich weiß nicht d) keine Antwort
7. Bekommst du jetzt ein Stipendium?

    a) ja b) nein
    Wenn ja: Wofür gibst du das Geld aus? (bitte maximal 2 Fragen auswählen!)
    a) zur Finanzierung der Studiengebühren
    b) zur Finanzierung anderer Kosten
    c) für den Lebensunterhalt
    d) für Hobbys
    e) Sonstiges ( )
8. Sollte man etwas für sein Studium bezahlen?

    a) ja b) nein c) Ich weiß nicht d) keine Antwort
Wenn ja: Wie viel pro Jahr?

    a) bis 100.000 Yen d) bis 1.000.000 Yen
    b) bis 300.000 Yen e) bis 1.500.000 Yen
    c) bis 500.000 Yen f) mehr
9. Welche Unis sind besser, private oder staatliche?

    a) private b) staatliche c) Ich weiß nicht d) keine Antwort
10. Spielt die Uni eine wichtige Rolle in der Gesellschaft?

    a) ja b) nein c) Ich weiß nicht d) keine Antwort

Ergebnisse der Umfrage

Download Japanische Version der Umfrageergebnisse als Worddatei

Download Deutsche Version der Umfrageergebnisse als Worddatei





3. Interview mit dem Dekan der Fakultät Policy Management


Fragen für das Interview am 3.12. mit dem Dekan der Fakultät Policy Management:

Download Japanische Version der Interviewfragen als Worddatei

Download Japanische Transkription des Interviews als Worddatei

1. Könnten Sie bitte zunächst für uns die Erziehungsziele des SFC definieren?

Die Erziehungsziele des SFC sind anders als sie am Mita-Campus oder an schon bestehenden Unis. Sie sind nicht gewisse Disziplin bzw. eine fachliche Wissenschaft zu erwerben, sondern Probleme der Welt, wo die Studenten leben, zuerkennen und zu erwerben, wie man Rezept für die Probleme ausstellt. Sie kommen aus dem Geist der Schule Keio, vor allem "Jitsugaku" (ein Ausdruck, die Wichtigkeit der praktischen Anwendung in der wissenschaftlichen und intellektuellen Leistung zu bedeuten).
Mit anderen Worten sind die Erziehungsziele des SFC "Problem-Finden" und "Problem-Lösen".


2. Glauben Sie, dass diese Ziele bereits verwirklicht wurden.

Ich glaube, ein Teil der Studenten haben diese Ziele verwirklicht und andere nicht. Dass es diese Studenten gibt, die nicht die Ziele erreicht haben, müssen wir erkennen und aufrichtig bedenken. Was hier am SFC als Problem vorkommt, ist, ob Studenten und Lehrkräfte kollaborieren können, um ein Problem zu finden und zu lösen, da die Erziehung hier nicht so ist, dass Lehrkräfte die Studenten in Kenntnissen unterweisen, sondern eine Zusammenarbeit.Konkret gesagt, es wird von den Lehrkräften verlangt, Studenten zur subjektiven Teilnahme am Projekt anzureizen.
Um die Erziehungsziele zu verwirklichen, werden verschiedene Maßnahmen ergriffen. Durch die Unterrichtevaluation wird es eingeschätzt, ob die Lehrkräfte solche Maßnahmen getroffen haben. Die Lehrkräfte können vom Evaluationsergebniss verstehen, woran sich die Studenten interessieren, und das für ihren nächsten Unterricht verwenden.


3. Viele Studenten am SFC denken, dass das Studium zu allgemein ist. Sehen Sie Möglichkeiten, diese Situation zu verbessern?

(Vorlesungen und Seminare sind am SFC nach Cluster (Undergraduate) und Programm (Graduate) kategorisiert)
Wir stellen Vorlesungen und Seminare bei den Problemkreisen zusammen, nicht bei den Disziplinen. Cluster ist eine Gruppe, wo die Disziplinen gezeigt werden, die von den für den Problemkreis Interessierten gebraucht werden, um den Problemkreis anzugehen. Studenten werden erwartet, durch das Angehen des Problems verschiedene Disziplinen zu "naschen" und dadurch eigene Disziplin bzw. fachliche Kompetenz zu bilden. Können wir eigentlich das momentane gegenüberstehende Problem nur mit einer einzelnen Disziplin lösen, z.B. mit der Wirtschaftwissenschaft, Politikwissenschaft oder Jura? Wir behaupten deshalb das Konzept "integrated discipline".
Um fachliche Kompetenz zu gewinnen, gibt es Forschungsprojekte, wo man einen konkreten Problemkreis einschränken kann, an dem er arbeiten möchte. Sie können schon ab erstem Studienjahr daran teilnehmen. Wenn Sie Vorlesungen, Seminare und Forschungsprojekte gut kombinieren, wird Ihr Studium sicher nicht zu allgemein.


4. Sind vier Studienjahre genug, d.h. werden Studenten an der Uni ausreichend auf das Berufsleben vorbereitet?

Das hängt von den Studenten ab. Vier Jahre als auf das Berufsleben vorzubereiten ist vielleicht kurz, aber vier Jahre als ein Teil des sechsjährigen Studium inklusiv der fortlaufenden Graduate School ist vielleicht lang. Wir halten die vier Jahre an der Uni, ein breites Sichtfeld, eine breite Perspektive und beim Verständnis der Gesellschaft notwendige Kenntnisse und Verhalten, nähmlich Bildung insgesamt, zu gewinnen. Wir denken, das Beste ist, dass Studenten ihren Weg gehen, auf dem sie eigene Probleme lösen können.


5. Wir haben vor 2 Wochen ein Netmeeting mit Deutschland gemacht. Viele Deutsche denken, dass die Studiengebühren in Japan sehr hoch sind, weil es in Deutschland keine Gebühren gibt. Aber das meinen auch in Japan Studenten an privaten Universitäten. Halten Sie die Gebühren am SFC auch für zu hoch und tut der SFC genug um finanzschwache Studenten zu unterstützen?

6. Glauben Sie, dass Elitenförderung eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe ist?

7. Glauben Sie auch, dass Studenten in Japan nach Eintritt in die Universität mit wenig Motivation studieren und zu leicht Abschluss machen können?

8. Welche erzieherischen Perspektiven bestehen am SFC?




4. Zusammenfassung der Netmeeting-Präsentationen


Universitäten in Japan und Deutschland


Einige Punkte, die wir im Netmeeting als "Unterschiede" zwischen Japan und Deutschland erfahren haben.

1. Form von Universitäten - Staatlich oder Privatlich? (so wie Elitenförderung)
Es gibt mehere Privatunis in J. Staatliche Unis haben früher bessere Status, aber jetzt nicht mehr und privatliche Unis haben auch Macht. In D. gibt es viele staatliche Unis. Privatliches existieren eher als Graduate School oder s.g. Business School (z.B. in wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich) und Sportliche Schule. Aber Studenten in Dresden wissen keine Person, die in einer privatlichen Uni studiert. Es kostet natürlich viel.
Deutschland versucht mit solchen privatlichen Unis eine "Elite" zu fördern, aber ob es gelingt oder nicht, (ich glaube), bleibt in der Frage. Aber wo es eine staatliche Uni als normal behandelt, bedeutet es auch, dass jeder Mensch eine Möglichkeit hat, an einer Uni zu studieren. Deutsches Bildungsziel ist: Eliteförderung braucht die Breitenförderung, denn ohne die Förderung aller Schüler kann sich auch keine wirkliche Elite entwickeln.
Auf andere Seite ist die japanische Situation schlechter als Deutschland. "Reiche" können ihre Kinder "gut"(teuer) erziehen, Eliten fördern. Es gibt einige Stipendiumsystem, aber man muss normalerweise später zurückzahlen. Japaner denkt, dass es auch nötig ist, für Bildung viel Geld zu investieren.

2. Die Studiengebühr
Studenten in J. müssen viel bezahlen!! Im Vergleich mit deutschen Unis kann man klar und deutlich sagen, dass man zu hohe Studiengebühr in J. zahlen soll ! Obwohl es eine staatliche Uni ist, muss man schon einiger Maßen bezahlen. In D. dagegen ist die Studiengebühr fast nichts. (Gerade deswegen bleiben Studenten sehr lang in der Uni !?)
Dresner Studenten waren sehr verwunderlich und neugielich, was man machen kann, wenn man keine Studiengebühr bezahlen kann. Es gibt ja einige Stipendium Pläne, z.B. Nihon Ikuseikai, und besonders in Keio ein spezieles Unterstützungsprogramm, aber man muss später zurückzahlen, mit ohne oder niedrigen Zinsen.

3. Politische Mitbestimmung
In D. gibt es 3 Ebenen der Mitbestimmung : studentische Gremien, beratende Gremien und beschließende Gremien. Studenten sind in jedem Gremium vertreten und sie wollen maximalen Einfluss haben, aber welche Einflüsse des Senates in die Hochschulpolitik des Landes Sachsen einfließen ist fraglich. Wenn Studenten kein Gehör finden, können sie immer noch demonstrieren (Professoren machen auch manchmal mit.)
In J. war vor 20-30 Jahren sehr üblich, gegen Regierung oder Hochschule zu demonstrieren. (unsere Elterns Generation) Aber heutzutage sind solche Studentenbewegungen immer weniger geworden, besonders Keio Uni. D.h. vielleicht, dass japanische Studenten wenigere Chancen haben, gegen seine Uni zu kämpfen.

Eri, Shin'ya, Yoshika





5. Meinungen der Teilnehmer zum Projekt im WS 2002/3


Ich finde, dieser Kurs war sehr sehr intaressant. Normaleweise, wenn man stwas seine Meinung auf Deutsch selbst sagen würde, wäre man nervös und könnte man gar nicht gut erzählen.
Aber wir konntenn ganz locker diskutieren. Natürlich hätte man viele Problem auf Deutsch gehabt. Das war besonders bei mir. (Meine Probelem war mündlich. )

Was es sehr gut war, war es Zweimaliges Netmeeting! Die war für mich wieglich im Traum, daß wir gleichzeitig durch elektronisch Geräte einander sehen und sprechen konnten, obwohl wir in so weiter Entfernung sind. Das war unglaublich für mich. Ich möchte nächste Mal noch mehr aktiv teilnehmen.

Danke schön!

Yoshika


Was ich immer schoen gefunden habe war, dass viele von uns hohe Motivationen hatten (unabhaengig von Deutsch Kenntnisse). Wir waren zwar wenig, daher konnten wir eng miteinander kommunitieren, aber gleichzeitig erwarte ich, dass noch mehr Leute im naechsten Semester kommen werden! Dann koennen wir noch lebendig und aktiv disktieren. (Gleiche Personen haben eher gesprochen, nicht nur beim Netmeeting, sondern auch bei Diskussionen im Kurs.)
Das Thema "Bildung in J. und D."selbst war auch interessant fuer mich. Ausser dem Kurs gab es auch viel Arbeit, aber das finde ich gut, weil man freiwillig etwas machen kann, wenn man Interesse dafuer hat. Netmeeting, Interview, Umfrage, Gruppenarbeit, Uebersetzung, Chat!! (volle Erfahrungen!!)
Ich hoffe, dass wir noch eng und nah Kontakt mit Deutschland haben koennen!
Freu mich aufs naechsten Semester :-)

Eri


Der Unterricht war hoch interessant für mich und ich habe aktiv daran teilgenommen. Ich versuche, aus den zwei Aspekte den Unterricht auszuwerten.

1. Inhalt des Kurses

Zweimal Netmeeting gemacht zu haben war ganz neu für uns alle und es hat erst sehr gut gelungen. Wir haben eine aktive Diskussion mit Dresdnern geführt. Für mich war es ein gutes Training, spontan Fragen zu stellen. Als "Reakutuarisierung" meines Deutsches ist der Unterricht bzw. die Methode Netmeeting optimal gewesen.
Außerdem habe ich tief überlegt, wie wir drüben unsere Bildungssystem und unsere Uni präsentieren können, damit sie genau die japanische Situation vorstellen können. Das ist selbstverständlich anders, für Deutsche zu präsentieren als für Japaner. Die Motivation, dass wir mehr verstehen wollen und dass wir wollen, dass Dresdner mehr von uns verstehen können, ist ganz natürlich zu uns gekommen. Neben der Methode Netmeeting habe ich das Thema "Unireform" (richtig?) für interessant und geeignet gehalten. Das war nah genug zu unserem Leben und alle hatten, was sie sagen können/möchten. Es ist sehr schwierig in dem Fall zwischen TU und SFC aber ich möchte zur Verbesserung folgendes vorschlagen: ein Thema, das den Teilnehmern einen wissenschaftlichen Anreiz geben kann (indirekter Anreiz ist ok).
Dazu müssen wir Methode Netmeeting noch angehen, z.B. auf welcher Weise das Netmeeting entsprechend dem Ziel des Unterrichtes funktioniert.

2. Teilnahme

Ich bin eine der aktivesten Teilnehmer in der Klasse gewesen. Wir hatten genug zu arbeiten und ehrlich gesagt, es war manchmal einen Druck. Aber es war gut so. Auf diesem Niveau der Sprachkenntnisse können wir normalerweise nicht viel arbeiten, ohne gedruckt zu werden:
Was mir aufgefallen ist, ist, dass der Unterschied zwischen den aktiven und den passiven Teilnehmern manchmal sehr groß war. Um die Sprachfähigkeit der passiven Teilnehmer zu entwickeln, soll ich vielleicht ab und zu aufhören zu sprechen. Aber um mehr Informationen beim Netmeeting auszutauschen, soll ich vielleicht noch aktiver werden. (Das brauche ich aber nicht.) Im nächsten Semester wollen wir vielleicht darüber ein Prinzip aufstellen.

Aya


Durch dieses Semester hab ich gelernt, wie man mit dem Internet arbeiten kann. Z.B, als ich mit Eri die Praesentationen zusammen gemacht hab, haben wir doch viele email geschrieben, aber brauchten wir uns doch zu treffen und am Telefone sprechen, ansonsten haetten wir eventuell nicht perfekt produktieren. Internetprojekt braucht doch neben Media, wie nomale Treffen oder so. Wenn solche Dinge gibt, funktioniert es noch viel besser. Dieses Semester haben wir meistens nur auf Deutsch geredet. Wie waere es, wenn wir unsere Muttersprache einbischen benutzen wuerden, um noch viele Begriffe zu verstehen? Ich meine originale japanische Begriffe mitzuteilen, "Japanische Verhaltnisse" "wabi" "sabi" "A unno kokyuu" z.B. Insgesamt war ich meistens relativ spaet Aufgabe abgeben, sonst gab es nicht soooo viele kritik. Wenn "doch" sollte man mir einfach sagen. Vielen Dank herrn Grasmueck, wie letztes Semester!! Alle wissen schon, dass diese Vorbereitung eine grosse Arbeit bedeutet. Ganz am Schluss ist unser Lehrer krank geworden, aber trotzdem hat er viele Sache getan. Liebe Teilnehmer hatte ich mit euch viel Spass, und wuensche euch alle tolle Zukunft auf dieser Erde!! Danke!

Takuya


Der ganzer Kurs war ambischen schwer wegen meines Sprachenproblems aber war sehr interessantes und gute Uebung fur meinen Deutschen. Es war interesant dass ich mehr ueber Deutsche Uni auch Japanische Uni wissen kann.

Diskussion in Internet Meeting war am schwersten. Ich kan nicht geschprochen weil ich nicht sicher war wenn ich gut verstehe. Wenn es moeglich ist, fuer folgendes Semester denke ich es ist gut, wenn es zwei Niveaus fur Internet Meeting Kurs gab. Eine ist wie diese Semester, meistens auf Deutsch wenn wir in Internet Meeting sprechen und die andere ist auch auf Deutsch aber ambischen langsam oder ambischen auch auf Japanisch.

Ich bin glucklich, diese Kurs zu nehmen, weil ich mehr Fahigkeiten fur Deutschen uebungen koennte.

Makiko